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Die Körpertemperatur im Tagesverlauf

Kurze Antwort: Die Körpertemperatur schwankt im Laufe eines Tages um etwa ein Grad. Sie ist gegen vier Uhr morgens am niedrigsten und am späten Nachmittag am höchsten. Das erklärt, warum sich derselbe Raum morgens kalt und nachmittags warm anfühlen kann.

Ein Grad auf und ab, jeden Tag

Der Körper hält keine völlig feste Temperatur. Er folgt einem Rhythmus, der sich täglich wiederholt, und der Unterschied zwischen dem tiefsten und dem höchsten Punkt liegt bei etwa einem Grad. Das klingt nach wenig, doch man spürt es deutlich daran, wie man Kälte und Wärme erlebt. Der Rhythmus kommt von innen und folgt dem Tag, nicht dem Wetter.

Am niedrigsten um vier Uhr morgens

Egal wie warm es im Schlafzimmer ist, der Körper ist in den frühen Morgenstunden am kältesten. Deshalb wachen viele auf, ziehen die Decke enger oder spüren kurz vor der Dämmerung kalte Füße. Wer früh aufsteht, beginnt den Tag, während der Körper noch kühl ist. Eine weiche Schicht auf der Haut erleichtert den Übergang. Siehe Unterhosen aus Bambus.

Der Morgen fühlt sich kälter an, als er ist

Der Raum hat vielleicht dieselbe Temperatur wie am Abend zuvor, und trotzdem friert man. Das liegt nicht an der Luft, sondern daran, dass der Körper noch nicht warm geworden ist. Eine zusätzliche Schicht am Morgen ist daher oft richtig, auch wenn das Thermometer dasselbe zeigt wie gestern. Später am Vormittag kann sie wieder weg.

Am höchsten am späten Nachmittag

Gegen siebzehn Uhr erreicht die Körpertemperatur ihren höchsten Wert. Viele werden jetzt warm oder schwitzen etwas leichter, obwohl sich der Raum nicht verändert hat. Eine dünne Schicht, die Feuchtigkeit aufnimmt und Luft an die Haut lässt, passt gut zu dieser Tageszeit. Siehe Bambus T-Shirts für Herren.

Das Absinken vor dem Schlafen ist nötig

Am Abend beginnt die Temperatur wieder zu sinken, und so bereitet sich der Körper auf den Schlaf vor. Der Körper muss seine Temperatur senken können, um einzuschlafen. Ist es im Bett zu warm oder hält die Kleidung die Wärme fest, dauert das länger. Viele schlafen am besten mit kühlen Füßen und einer leichten Schicht. Siehe Bambussocken.

Nach der Tageszeit kleiden

Wer den Rhythmus kennt, kann sich leichter passend anziehen. Beginnen Sie den Tag mit einer zusätzlichen Schicht, die Sie später ablegen können. Wählen Sie für den Nachmittag, wenn Sie am wärmsten sind, etwas Dünneres. Und halten Sie den Abend leicht, damit der Körper in Ruhe abkühlen kann. Es geht weniger um das Wetter als um die Tageszeit.

Schichten, die sich leicht wechseln lassen

Weil sich der Körper im Laufe des Tages verändert, ist es von Vorteil, sich in Schichten zu kleiden statt in einem dicken Teil. Eine dünne Schicht innen und eine lockere Schicht außen erlauben es, nachzujustieren, ohne sich ganz umzuziehen. Weiche Stoffe, die nicht einengen, trägt man zudem lieber den ganzen Tag.

Wenn der Rhythmus verschoben ist

Ändert sich Ihr Tagesablauf, etwa durch Nachtarbeit oder lange Reisen, folgt die Körpertemperatur nicht sofort. Dann friert man womöglich zu Zeiten, in denen man sonst warm wäre. Geben Sie dem Körper Zeit und halten Sie in den ersten Tagen eine zusätzliche Schicht bereit. Frieren Sie oft ohne erkennbaren Grund, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Wann ist der Körper am kältesten

Gegen vier Uhr morgens. Das gilt unabhängig davon, wie warm es im Raum ist, und deshalb wachen viele kurz vor der Dämmerung auf und frieren.

Wann ist der Körper am wärmsten

Am späten Nachmittag, gegen siebzehn Uhr. Der Unterschied über den Tag liegt bei etwa einem Grad, was genügt, um es im Alltag zu spüren.

Warum ist das für die Kleidung wichtig

Weil man früh am Morgen leichter friert und am späten Nachmittag leichter schwitzt, bei genau derselben Raumtemperatur. Deshalb ist eine Schicht mehr am Morgen oft richtig.

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