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Wie Socken in der Strickerei geformt werden

Kurze Antwort: Eine Socke wird in einem Stück vom Bund bis zur Spitze gestrickt, und die Form entsteht, indem die Maschenzahl unterwegs verändert wird. Die Maschine formt Ferse und Spitze, ohne den Stoff zu schneiden, sodass am Ende nur die Spitze geschlossen wird.

Die Maschine strickt in einer Spirale

Die Socke wird Runde für Runde ohne Längsnaht aufgebaut, deshalb gibt es keine Seitennaht, die man spürt. Das Garn läuft in einer langen Spirale, und jede neue Runde liegt auf der vorherigen. Dasselbe Prinzip nutzen rundgestrickte Oberteile wie das Bambus Sweatshirt für Herren, wo weniger Nähte weniger Reibung bedeuten.

Der Rippenbund kommt zuerst

Das Stricken beginnt oben mit dem Rippenbund, der die Socke am Bein halten soll. Die Rippen wechseln zwischen rechten und linken Maschen und geben dem Stoff einen natürlichen Querzug. Oft wird der Bund doppelt gestrickt, damit er dicker wird und nicht rollt. Danach wechselt die Maschine zum glatteren Gestrick für den Schaft.

Die Form entsteht über die Maschenzahl

Durch Zu- oder Abnehmen von Maschen wird das Rohr am Knöchel enger und an der Wade weiter. Die Maschine kann auch die Maschen selbst fester oder lockerer machen, sodass der Stoff in bestimmten Zonen dichter oder offener wird. Mit derselben Technik werden Rippkanten am Bambus Hoodie für Herren geformt.

Die Ferse dreht die Socke

Wenn der Schaft fertig ist, strickt die Maschine über die Hälfte der Maschen hin und her. So entsteht eine Tasche, die die Socke um neunzig Grad dreht, damit der Fuß Richtung Spitze weiterlaufen kann. Danach wird der Fuß wieder rund als Rohr gestrickt, und die Ferse sitzt als geformter Keil hinten an der Socke.

Verstärkungen werden unterwegs eingelegt

Ferse und Spitze bekommen zusätzlichen Faden, während der Schaft dünner gestrickt wird, damit er kühler bleibt. Manche Socken haben auch eine dichtere Zone unter der Sohle. Die Verstärkungen entstehen im selben Durchgang, ohne dass die Maschine anhält. Wie sich dichtere und lockere Zonen anfühlen, zeigt der Bambus Sweat für Herren an den Kanten.

Die Spitze wird zuletzt geschlossen

Ist der Fuß lang genug, wird die Spitze ähnlich wie die Ferse geformt, und das Rohr ist am Ende offen. Das ist die einzige Stelle, die genäht oder geschlossen werden muss. Wie das geschieht, entscheidet, ob man die Zehennaht spürt. Ein flacher Abschluss liegt eben im Gestrick, eine normale Naht kann als Kante hervorstehen.

Was das für dich bedeutet

Weil die Socke im Gestrick geformt und nicht zugeschnitten ist, hängt die Passform davon ab, dass du die richtige Größe wählst. Die Ferse soll auf deiner Ferse landen, und die Spitze soll ohne Spannung reichen. Ist die Socke zu groß, sammelt sich Stoff im Schuh. Ist sie zu klein, rutscht die Ferse beim Gehen unter den Fuß.

Pflege, die die Form erhält

Gestrick ist elastisch und kann bei hoher Wärme die Form verlieren. Wasche bei moderater Temperatur, gern auf links, und lass die Socken an der Luft trocknen. Zieh sie im feuchten Zustand vorsichtig in Form, damit Ferse und Spitze richtig liegen. So halten sie ihre Form länger und sitzen auch nach vielen Wäschen gut.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, eine Socke zu stricken

Auf einer modernen Maschine meist ein bis zwei Minuten. Danach wird die Spitze geschlossen, und die Socke wird geprüft, bevor sie verpackt wird.

Werden Socken überhaupt genäht

Nur die Spitze, der Rest ist in einem Stück gestrickt. Deshalb gibt es weder Seitennaht noch Naht unter dem Fuß, die beim Gehen scheuern könnte.

Kann man sehen, wo das Stricken beginnt

Ja, der Rippenbund oben wird zuerst gestrickt. Von dort arbeitet sich die Maschine durch Schaft, Ferse und Fuß bis zur Spitze.

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