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Bambus Toppe Dame

Wer wäscht wann

Kurze Antwort: Die einfachste Aufteilung ist ein fester Tag für jeden. Wer die Maschine startet, räumt sie auch aus und legt die Wäsche weg, damit kein Korb mit sauberer Kleidung stehen bleibt. So wissen beide, wann sie dran sind, und niemand muss Buch führen.

Ein fester Tag für jeden

Zwei feste Tage nehmen die ganze Planung und jede Verhandlung weg. Wenn jeder seinen Tag hat, gibt es keinen Zweifel, wer wäscht, und niemand hat das Gefühl, immer an der Reihe zu sein. Wählt Tage mit etwas Abstand, damit der Korb voll wird, aber nicht überläuft. Siehe Bambus-Unterwäsche für Damen.

Wer startet, macht fertig

Ohne diese Regel bleibt der saubere Korb tagelang stehen. Eine Maschine, die einer startet und der andere ausräumt, bleibt oft irgendwo halb fertig hängen. Wenn dieselbe Person den ganzen Weg vom Wäschekorb bis zur Schublade übernimmt, ist die Aufgabe am selben Tag erledigt. Siehe Bambus-Tops für Damen.

Die Regel aufschreiben, wenn sie vergessen wird

Ein Zettel an der Maschine reicht, damit die Absprache hält. Das klingt überflüssig, aber in einer vollen Woche vergisst man leicht, wessen Tag es ist. Ein kurzer Zettel mit den zwei Tagen und der Regel zum Fertigmachen nimmt den Zweifel, ohne dass einer den anderen erinnern muss. Siehe Bambussocken.

Die ganze Aufgabe zählt

Wäsche ist mehr als auf Start zu drücken. Es gehören Sortieren, Waschen, Aufhängen oder Trockner, Zusammenlegen und Wegräumen dazu. Hat jede Person an ihrem Tag die Verantwortung für die ganze Kette, wird die Arbeit gleichmäßig verteilt. Teilt man nur das Waschen selbst, bleibt der Rest oft bei derselben Person.

Und die Kleidung von beiden

An seinem Tag wäscht man, was im Korb liegt, egal wem es gehört. Das ergibt volle Maschinen, und niemand muss nach Person sortieren. Beim Zusammenlegen kann man die Kleidung des anderen auf einen eigenen Stapel legen, damit er sie selbst in die Schublade räumt, wenn ihr das lieber mögt.

Wenn ein Tag nicht passt

In manchen Wochen passt der feste Tag nicht. Dann ist es am einfachsten, mit dem anderen zu tauschen, statt ihn auszulassen. Ein kurzes Wort genügt. Lässt man ihn aus, ohne etwas zu sagen, stapelt sich der Korb bis zum nächsten Mal, und wer danach dran ist, bekommt die doppelte Menge.

Handtücher und Bettwäsche

Die großen Teile lassen sich getrennt aufteilen, damit sie den festen Tag nicht füllen. Vereinbart, dass einer die Handtücher und der andere die Bettwäsche übernimmt, oder wechselt euch Woche für Woche ab. Dann gehören die festen Tage der Kleidung, und die schweren Ladungen haben ihren eigenen Platz in der Woche.

Nach einem Monat anpassen

Nach einem Monat wisst ihr, ob die Aufteilung funktioniert. Ist der Korb trotzdem voll, braucht es vielleicht einen zusätzlichen Tag. Fühlt sich ein Tag immer schwerer an, könnt ihr tauschen oder anders aufteilen. Eine Absprache, die angepasst wird, hält länger als eine, die einmal getroffen und nie wieder geprüft wurde.

Häufig gestellte Fragen

Wie teilt man die Wäsche auf

Ein fester Tag für jeden. Wer die Maschine startet, räumt sie auch aus und legt die Wäsche am selben Tag weg, damit keine Aufgabe beim anderen liegen bleibt.

Warum sollte dieselbe Person fertig machen

Weil die Aufgabe sonst liegen bleibt. Eine Maschine, die jemand anderes ausräumt, wird selten am selben Tag weggeräumt, und der Korb mit sauberer Wäsche bleibt stehen.

Was tut man, wenn die Absprache vergessen wird

Sie aufschreiben und an die Maschine hängen. Ein kurzer Zettel reicht, um die Regel sichtbar zu machen und die Diskussion zu beenden, auch in vollen Wochen.

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