Was man unter der Trainingskleidung trägt
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Die Schicht unter der Sportkleidung bestimmt, wie sich das ganze Training anfühlt. Sie liegt auf der Haut, und dort entstehen Reibung und Feuchtigkeit, also wähle eine dünne Schicht mit flachen Nähten.
Sie liegt die ganze Zeit auf der Haut
Alles, was du beim Training an Reibung spürst, kommt von der innersten Schicht. Dieser Stoff bewegt sich bei jedem Schritt und jeder Armbewegung auf der Haut. Eine dünne, weiche Schicht gleitet mit dem Körper, statt an ihm zu reiben. Deshalb lohnt es sich, die innerste Schicht genauso sorgfältig auszuwählen wie die Sportkleidung selbst.
Nähte werden zu Druckpunkten
Unter enger Sportkleidung wird jede dicke Naht nach zehn Minuten spürbar. Die Kleidung drückt die Schicht gegen den Körper, und eine Naht, die sonst niemand bemerkt, drückt immer wieder auf dieselbe Stelle. Achte auf flache und möglichst wenige Nähte, vor allem an Schultern, Taille und Oberschenkeln. Sieh dir Unterkleid aus Bambus als glatte Schicht unter weiter Kleidung an.
Feuchtigkeit muss weg von der Haut
Wenn du schwitzt, sammelt sich die Feuchtigkeit in der Schicht, die der Haut am nächsten liegt. Eine Schicht, die Feuchtigkeit festhält, wird schwer und klebrig und erhöht die Reibung. Ein dünner Stoff, der die Feuchtigkeit weitergibt, fühlt sich während des ganzen Trainings leichter an. Das gilt für den Oberkörper und für die Füße.
Eng anliegend, aber nicht einengend
Die Schicht darunter sollte eng genug sitzen, um dem Körper zu folgen, ohne Falten zu werfen. Eine lose Schicht legt sich unter der Sportkleidung in Falten, und die Falten werden zu Druckpunkten. Gleichzeitig darf sie an Taille und Oberschenkeln nicht einschneiden. Geh, beug dich und heb die Arme, bevor du eine neue Schicht zum Training mitnimmst.
Die Socken gehören dazu
Die Socke ist ebenfalls eine Schicht darunter, und sie nutzt sich am stärksten ab. Sie liegt das ganze Training über zwischen Fuß und Schuh und nimmt Feuchtigkeit und Druck auf. Ein Paar, das fest sitzt, ohne zu rutschen, und keine dicke Naht über den Zehen hat, macht einen deutlichen Unterschied. Sieh dir Socken für Damen an.
Vor und nach dem Training
Die Schicht darunter trägst du auch vor dem Training und beim Abkühlen. Ein weiches Teil darüber hält auf dem Weg zum Training warm und kann ausgezogen werden, wenn dir warm ist. Nach dem Training tut es gut, etwas Trockenes und Weiches über den Kopf zu ziehen. Sieh dir Pullover aus Bambus für Damen an.
Die innerste Schicht danach wechseln
Nach dem Training ist die innerste Schicht nass vom Schweiß und kühlt die Haut, sobald du dich nicht mehr bewegst. Wechsle sie gegen eine trockene Schicht, bevor du nach Hause gehst. Leg die nasse Kleidung in einen separaten Beutel, damit der Rest trocken bleibt, und nimm sie zu Hause sofort heraus.
Waschen, damit der Stoff weich bleibt
Kleidung, die beim Training nah an der Haut war, sollte nach jedem Mal gewaschen werden. Wasche bei moderater Temperatur mit einem milden Waschmittel und lass sie an der Luft trocknen. Verzichte auf Weichspüler, da er sich im Stoff festsetzen kann. So bleibt die Schicht von Training zu Training weich und angenehm.
Häufig gestellte Fragen
Was sollte man unter der Sportkleidung tragen
Eine dünne Schicht mit flachen Nähten, die Feuchtigkeit ableitet. Sie ist das Einzige, was während des ganzen Trainings die Haut berührt.
Warum sind Nähte unter Sportkleidung so wichtig
Weil Sportkleidung eng sitzt. Eine dicke Naht wird gegen die Haut gedrückt und wird in zehn Minuten zu einem Druckpunkt, vor allem an Schultern und Taille.
Kann man ohne Schicht darunter trainieren
Ja, aber das bedeutet mehr Reibung auf der Haut. Eine dünne Schicht dazwischen macht die meisten Trainingseinheiten angenehmer und nimmt den Schweiß zuerst auf.



