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Bambus swatshirt til dame

So waschen Sie Hoodie und Sweatshirt

Kurze Antwort: Wasche auf links bei 40 Grad, schließe den Reißverschluss, lass den Weichspüler weg und trockne flach an der Luft. Der Trockner strapaziert Sweatstoff am meisten. Mit diesen vier Gewohnheiten behalten Hoodie und Sweatshirt Form und Oberfläche länger.

Zuerst den Reißverschluss schließen

Ein offener Reißverschluss reißt an anderer Wäsche in der Trommel und kann sich im Stoff verhaken, sodass kleine Ziehfäden und Löcher entstehen. Schließe ihn ganz, bevor der Hoodie in die Maschine kommt. Mach außerdem einen Knoten in jedes Ende der Kordel, damit sie nicht in den Tunnel rutscht. Das gilt auch für die Modelle im Bambus Hoodie für Herren.

Die linke Seite schützt die Oberfläche

Sweatstoff bildet dort Knötchen, wo er an anderer Wäsche und an der Trommel reibt. Drehst du ihn auf links, trifft die Reibung die Innenseite statt der sichtbaren Seite. So bleibt die Oberfläche länger glatt und die Farbe frisch. Dreh auch die Ärmel um, damit alles gleichmäßig liegt. Das gilt etwa für das Bambus Sweatshirt für Damen.

Flach trocknen

Ein nasser Hoodie auf einem Bügel wird durch sein eigenes Gewicht gedehnt, und an den Schultern können Beulen entstehen. Leg ihn stattdessen flach auf einen Wäscheständer oder ein Handtuch und zieh ihn in Form, solange er nass ist. Dreh ihn nach der Hälfte der Zeit um. Mach es genauso beim übrigen Bambus Sweat für Herren und Damen.

40 Grad reichen

Hoodies und Sweatshirts werden selten stark verschmutzt, weil meist eine Schicht darunter liegt. 40 Grad reichen, um sie sauber zu bekommen, und eine höhere Temperatur strapaziert den Stoff mehr und kann ihn einlaufen lassen. Einen einzelnen Fleck behandelst du vor der Wäsche mit etwas Waschmittel direkt an der Stelle.

Weichspüler weglassen

Weichspüler legt einen Film auf die Fasern. Er macht den Stoff vielleicht anfangs weicher, kann den Sweatstoff mit der Zeit aber schwerer und weniger luftig machen, und die flauschige Innenseite kann verklumpen. Ein weicher Stoff braucht ihn nicht. Nimm eine milde Dosis normales Waschmittel, damit keine Reste zurückbleiben.

Der Trockner strapaziert am meisten

Hitze und Bewegung im Trockner setzen Sweatstoff am stärksten zu. Der Stoff kann einlaufen, die Rippbündchen an Handgelenk und Saum werden schneller schlaff, und die Oberfläche bildet mehr Knötchen. Trocknen im Trockner ist möglich, aber die Kleidung hält länger, wenn du sie an der Luft trocknest.

Schonend schleudern

Hohes Schleudern verdreht den Stoff und kann an Nähten und Kanten ziehen. Eine niedrigere Drehzahl ist schonender und hinterlässt weniger scharfe Knicke. Der Stoff bleibt etwas nasser und braucht länger zum Trocknen, aber das lohnt sich. Füll die Maschine auch nicht ganz, damit die Wäsche Platz hat.

Zwischen den Wäschen lüften

Am meisten schonst du einen Hoodie, wenn du ihn seltener wäschst. Lüfte ihn über Nacht auf einem Bügel, gern am offenen Fenster, und trage ein T-Shirt darunter, das den Schweiß aufnimmt. Dann braucht Hoodie oder Sweatshirt nur jedes dritte bis fünfte Mal eine Wäsche, und der Stoff bleibt länger ansehnlich.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert das Trocknen

Drinnen bis zu einem Tag. Dreh das Teil nach der Hälfte der Zeit um, damit beide Seiten trocknen, und sorg für Luft drumherum, damit es nicht muffig riecht.

Kann man Sweat in den Trockner geben

Das geht, aber der Stoff läuft ein und die Rippbündchen werden schneller schlaff. Lufttrocknen dauert länger, dafür behält die Kleidung ihre Form besser.

Wie oft sollte ein Hoodie gewaschen werden

Jedes dritte bis fünfte Mal, wenn eine Schicht darunter liegt. Lüfte ihn dazwischen, am besten über Nacht auf einem Bügel am offenen Fenster.

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