Passform beim Unterkleid
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Das Unterkleid soll glatt am Körper liegen, ohne zu spannen, und es soll kürzer sein als das, worunter es getragen wird. Dann sieht man die Kante nicht, und die Oberbekleidung fällt, wie sie soll.
Die Länge ist das Wichtigste
Ein Unterkleid, das länger ist als die Oberbekleidung, zeichnet sich an der Kante ab oder schaut beim Hinsetzen hervor. Wähle eine Länge, die ein paar Zentimeter über dem Saum des Kleides oder Rocks liegt, den du am häufigsten darüber trägst. Sieh dir die Längen beim Bambus Unterkleid an, bevor du wählst.
Glatt, ohne zu spannen
Ein Unterkleid soll unter dünner Kleidung eine gleichmäßige Fläche geben und statische Aufladung verhindern. Es soll daher am Körper anliegen, ohne zu spannen. Spannt es über Hüften oder Bauch, entsteht eine Linie, die durch die Oberbekleidung sichtbar wird. Wähle die Größe, bei der der Stoff dem Körper folgt, ohne zu ziehen.
Prüfe es an den Hüften
An den Hüften zeigt sich oft, ob ein Unterkleid richtig sitzt oder hochrutscht. Zieh es an und setz dich hin. Rutscht es die Oberschenkel hinauf oder spannt es im Sitzen, ist es zu klein. Bleibt es liegen und folgt dem Körper, passt es. Sieh dir die Größen bei den Bestsellern für Damen an.
Die Träger sollen sitzen bleiben
Dünne Träger sollen sich unter der Oberbekleidung verstecken lassen, ohne über die Schulter zu rutschen. Stell sie so ein, dass das Unterkleid auf der richtigen Höhe hängt und die Träger flach liegen. Sind sie verstellbar, kannst du damit auch die Länge ein wenig anpassen. Prüfe, dass sie im Ausschnitt nicht sichtbar werden.
Schwarz und Hautfarbe decken das meiste ab
Die Farbe soll unter der Oberbekleidung verschwinden, nicht zu ihr passen. Schwarz ist unter dunkler Kleidung die sichere Wahl, Hautfarbe verschwindet am besten unter heller und dünner Kleidung, durch die Dunkles durchscheinen würde. Mit diesen zwei Farben ist das meiste abgedeckt. Sieh dir die Kleidung für Damen an.
Gegen statische Aufladung
Statische Aufladung entsteht, wenn die Oberbekleidung an Strumpfhose oder Haut reibt und haften bleibt. Ein Unterkleid dazwischen lässt den Stoff frei gleiten, sodass der Rock schön fällt und nicht an den Beinen klebt. Das wirkt am besten, wenn das Unterkleid gleichmäßig anliegt. Ist es zu locker, legt es sich in Falten.
Waschen und Pflege
Wasche das Unterkleid bei niedriger Temperatur, am besten in einem Wäschenetz, damit sich die dünnen Träger nicht mit anderen Teilen verheddern. Lass es hängend an der Luft trocknen. Es trocknet schnell, weil der Stoff dünn ist. Meide den heißen Trockner, damit der Stoff seine Form und die gewählte Länge behält.
So probierst du es an
Zieh das Unterkleid zusammen mit dem Kleid oder Rock an, unter dem du es tragen willst. Setz dich, geh ein paar Schritte und dreh dich vor dem Spiegel. Sieht man die Kante, ist es zu lang. Zeichnet es eine Linie über den Hüften, ist es zu eng. Gleitet alles frei, passt es.
Häufig gestellte Fragen
Welche Farbe soll ich wählen
Schwarz unter dunkler Kleidung und Hautfarbe unter heller. Mit diesen zwei Farben deckst du das meiste ab, denn die Farbe soll verschwinden und nicht zur Oberbekleidung passen.
Kann man ein Unterkleid allein tragen
Manche tragen es drinnen wie ein dünnes Kleid, aber es ist als Schicht unter anderer Kleidung gedacht. Dort bringt es im Alltag den größten Nutzen.
Soll es eng am Körper sitzen
Es soll anliegen, ohne zu spannen. Dann gibt es eine gleichmäßige Fläche und wirkt gegen statische Aufladung, ohne eine Linie durch die Oberbekleidung zu zeichnen.

