Direkt zum Inhalt

Mythos, Knötchen bedeuten schlechte Qualität

Kurze Antwort: Knötchen haben mit Faserart und Reibung zu tun, nicht mit Preis oder Qualität. Auch teure Stoffe bilden Knötchen, wenn die Fasern kurz sind und der Stoff an etwas reibt. Zum Glück lassen sie sich schnell entfernen.

Woher der Mythos kommt

Wenn ein Shirt nach wenigen Wochen kleine Faserkügelchen bekommt, wirkt das wie ein Zeichen schlechter Verarbeitung. Das ist verständlich, weil die Kleidung plötzlich älter aussieht, als sie ist. Doch Knötchen sagen mehr darüber aus, wie die Fasern aufgebaut sind und wo der Stoff gerieben wird, als darüber, was das Teil gekostet hat.

Was Knötchen sind

Knötchen sind kleine Kugeln aus Fasern, die sich von der Oberfläche gelöst und ineinander verwickelt haben. Sie entstehen, wenn lose Faserenden hin und her gerieben werden, bis sie verfilzen. Die Kugeln bleiben hängen, weil sie mit einigen Fasern noch im Stoff verankert sind. Es ist also ein Vorgang an der Oberfläche und kein Zeichen, dass der Stoff kaputtgeht.

Die Faserart entscheidet das meiste

Kurze Fasern ergeben viele freie Enden, und freie Enden werden zu Knötchen. Je mehr Enden aus dem Garn herausragen, desto leichter werden sie zusammengerieben. Stoffe mit langen Fasern haben weniger freie Enden und bilden daher weniger Knötchen. Das ist eine Eigenschaft der Fasern, nicht des Preises, siehe Bambus Tanktop für Männer.

Reibung löst es aus

Knötchen entstehen zuerst dort, wo der Stoff an etwas reibt. Unter einem Taschenriemen, an der Seite, wo sich der Arm bewegt, und dort, wo zwei Flächen aufeinandertreffen. Deshalb kann ein Shirt am Rücken glatt sein und unter den Armen Knötchen haben. Das Muster zeigt, wo Sie die Kleidung am meisten beanspruchen, siehe Bambus T-Shirts für Männer.

In einer Minute entfernt

Ein Fusselrasierer macht den Stoff wieder glatt, ohne ihn zu beschädigen. Legen Sie das Teil flach auf einen Tisch und führen Sie das Gerät ohne Druck über die Oberfläche. Leeren Sie zwischendurch den Behälter. Für Socken und dünnere Stoffe eignet sich auch eine Fusselrolle, siehe Socken für Männer und Frauen.

Waschen gegen Knötchen

Drehen Sie die Kleidung auf links, damit die Oberfläche nicht an anderer Wäsche reibt. Waschen Sie bei niedriger Temperatur im Schonprogramm und füllen Sie die Trommel nicht ganz. Waschen Sie weiche Stoffe am besten getrennt von Jeans, Reißverschlüssen oder groben Stoffen, die die Oberfläche abnutzen. Heißes Trocknen erhöht Verschleiß und Flusen.

Knötchen nehmen oft mit der Zeit ab

Viele merken, dass Knötchen in den ersten Wochen am stärksten sind. Wenn die losen Faserenden entfernt sind, bleiben weniger übrig, die neue Kügelchen bilden können. Entfernen Sie Knötchen anfangs ein paar Mal, bleibt die Oberfläche danach oft schöner. Es ist also nicht unbedingt ein Zeichen, dass es immer schlimmer wird.

Was Sie im Alltag tun können

Achten Sie darauf, wo an Ihrer Kleidung Knötchen entstehen, und prüfen Sie, ob sich etwas ändern lässt. Eine Tasche mit glatterem Riemen oder eine andere Trageweise kann helfen. Wechseln Sie zwischen mehreren Teilen, damit nicht dasselbe jeden Tag beansprucht wird. Weiche Alltagskleidung bleibt mit etwas Pflege und einem Fusselrasierer am schönsten.

Häufig gestellte Fragen

Bedeuten Knötchen, dass der Stoff schlecht ist

Nein. Es geht um Faserart und Reibung. Ein teurer Stoff mit kurzen Fasern bildet genauso Knötchen wie ein günstiger, wenn er derselben Reibung ausgesetzt ist.

Welche Stoffe bilden am wenigsten Knötchen

Solche mit langen Fasern, also regenerierte Fasern wie Bambusviskose und gekämmte Naturgarne, weil sie weniger freie Enden haben, die sich verwickeln können.

Muss man Kleidung mit Knötchen wegwerfen

Nein. Entfernen Sie die Knötchen mit einem Fusselrasierer, dann sieht das Teil in einer Minute wieder wie neu aus und kann noch lange getragen werden.

Die Produkte aus diesem Beitrag

Alle ansehen (Bambussocken für Männer und Frauen)

Gratis strømpepakke