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Das Waschsymbol mit Bottich und Zahl

Kurze Antwort: Der Bottich mit einer Zahl nennt die höchste Temperatur, die der Stoff in der Maschine verträgt. Die Zahl ist eine Obergrenze und keine Empfehlung, und eine niedrigere Temperatur ist fast immer besser für die Kleidung.

Die Zahl ist ein Maximum und keine Pflicht

Steht 40 im Bottich, bedeutet das, dass der Stoff bei vierzig Grad keinen Schaden nimmt, nicht dass er so heiß gewaschen werden soll. Viele lesen die Zahl wie ein Rezept, aber sie ist eine Grenze. Dreißig Grad reichen für Bambus Unterhemden für Herren im Alltag, und sie halten sich besser, wenn sie nicht heißer gewaschen werden als nötig.

Warum niedriger besser ist

Jedes Grad kostet etwas Farbe und etwas Elastan, und der Unterschied zwischen dreißig und vierzig Grad spürt man nach fünfzig Wäschen. Kalt gewaschene Kleidung hat die bessere Form und die tiefere Farbe. Das gilt auch für dicke Teile wie Bambus Sweat für Herren, deren Stoff länger hält, wenn er nie mehr Wärme abbekommt als nötig.

Wird die Kleidung bei dreißig Grad sauber

Ja, moderne Waschmittel arbeiten schon ab zwanzig Grad, Sie brauchen also kein heißes Wasser, um Kleidung sauber zu bekommen. Für den Alltagsschmutz eines normalen Tages sind dreißig Grad reichlich. Wichtig ist, dass die Maschine nicht überfüllt ist und das Waschmittel richtig dosiert wird, damit sich der Schmutz wieder ausspülen lässt.

Wann Sie die Obergrenze nutzen

Bei Krankheit im Haushalt oder bei starker Verschmutzung kann die höchste Zahl einmal genutzt werden. Das ist eine Ausnahme und keine Gewohnheit. Prüfen Sie immer, ob das ganze Teil diese Temperatur verträgt, bevor Sie sie wählen. Kehren Sie zu dreißig Grad zurück, sobald die Kleidung wieder sauber ist, damit der Stoff nicht unnötig belastet wird.

So lesen Sie die Zahl auf dem Pflegeetikett

Das Pflegeetikett sitzt meist in der Seitennaht oder im Nacken. Suchen Sie den Bottich mit der Zahl und sehen Sie nach, ob darunter ein Strich steht, denn er ändert das Programm der Maschine. Steht dort 30, ist das die Höchsttemperatur und keine Pflicht. Wählen Sie gern eine etwas niedrigere Temperatur, wenn die Kleidung nur leicht verschmutzt ist.

Farben halten bei niedriger Temperatur länger

Dunkle und kräftige Farben verblassen schneller, wenn sie heiß gewaschen werden. Bei niedrigerer Temperatur behält die Kleidung ihre Farbe über mehr Wäschen. Waschen Sie Dunkles mit Dunklem und wenden Sie die Kleidung auf links. So hält die Farbe besser, auch bei Bambussocken, die im Laufe des Jahres viele Wäschen bekommen.

Kann man kälter waschen als die Zahl

Immer. Die Zahl ist eine Obergrenze und keine Pflicht, kälter waschen ist für den Stoff also nie falsch. Soll die Kleidung kalt gewaschen werden, wählen Sie ein Waschmittel, das bei niedrigen Temperaturen wirkt, und nehmen Sie wenn möglich Flüssigwaschmittel. So löst es sich sofort, und die Kleidung wird sauber, ohne von Hitze abgenutzt zu werden.

Eine einfache Merkregel

Denken Sie an die Zahl wie an ein Tempolimit. Man darf gern langsamer fahren, und das ist oft das Klügste. Wählen Sie dreißig Grad für den Alltag, nutzen Sie eine höhere Zahl nur in besonderen Fällen und lassen Sie die Maschine halb gefüllt. Mit diesen drei Gewohnheiten behält die Kleidung Form und Farbe deutlich länger, als wenn alles an der Obergrenze gewaschen wird.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet dreißig im Bottich

Dass der Stoff in der Maschine bei normaler mechanischer Belastung bis zu dreißig Grad verträgt. Das ist eine Obergrenze, Sie können problemlos kälter waschen.

Wird die Kleidung bei dreißig sauber

Ja, moderne Waschmittel arbeiten ab zwanzig Grad. Für Alltagsschmutz sind dreißig Grad reichlich, wenn die Maschine nicht überfüllt ist.

Kann man kälter waschen als die Zahl

Immer. Die Zahl ist eine Obergrenze, keine Pflicht. Kälteres Waschen schont Farbe und Elastik und ist schonend zum Stoff.

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