Bei wie viel Grad soll man waschen
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Vierzig Grad reichen für fast alle normale Kleidung. Dreißig genügen für leicht verschmutzte Wäsche, und sechzig oder mehr nimmt man nur für Handtücher und Bettwäsche.
Vierzig Grad sind der Standard
Vierzig Grad waschen sauber, ohne Farbe und Gummi unnötig zu strapazieren. Das ist die Temperatur, die den meisten Alltagsteilen guttut: Unterwäsche, T-Shirts, Socken und weiche Hosen. Das Wasser löst Schweiß und normalen Schmutz, ohne dass die Farbe schnell verblasst oder das Gummi nachlässt. Siehe Bambus BH.
Dreißig für das Leichte
Leicht verschmutzte Wäsche wird bei dreißig Grad sauber und spart Strom. Das gilt etwa für einen Pullover, der nur einen Abend getragen wurde. Dreißig Grad sind auch schonender, entfernen Fett aber nicht so gut. Bei Flecken von Essen oder Hautcreme sind vierzig die sichere Wahl. Siehe Socken für Damen.
Sechzig für Handtücher und Bettwäsche
Hohe Temperaturen braucht man nur dort, wo desinfiziert werden soll. Handtücher, Geschirrtücher und Bettwäsche sind die typischen Beispiele, weil sie lange mit Feuchtigkeit und Haut in Kontakt sind. Normale Kleidung leidet bei dieser Temperatur, ohne merklich sauberer zu werden. Siehe Bambus T-Shirts für Damen.
Zuerst das Pflegeetikett lesen
Das Pflegeetikett zeigt, wie viel der Stoff verträgt. Steht dort vierzig, ist das eine Obergrenze, keine Pflicht. Bei leicht verschmutzter Wäsche können Sie immer niedriger gehen. Steht dort dreißig, sollten Sie dabei bleiben, weil Stoff oder Gummi bei höherer Temperatur leiden können.
Nach Temperatur sortieren
Am einfachsten vermeiden Sie Fehler, wenn Sie vor dem Befüllen nach Temperatur sortieren. Handtücher und Bettwäsche für sich, normale Kleidung für sich und Empfindliches für sich. So gerät nie versehentlich ein T-Shirt in eine heiße Wäsche, und Sie müssen an der Maschine nicht raten.
Die Menge Waschmittel zählt mehr als die Grade
Viele drehen die Temperatur hoch, wenn die Wäsche nicht sauber genug wird, doch oft liegt es an der Dosierung. Zu wenig Waschmittel löst den Schmutz nicht, zu viel setzt sich im Stoff fest und macht ihn steif. Richten Sie sich nach der Packung, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte vor Ort.
Die Maschine richtig füllen
Eine vollgestopfte Maschine wäscht nicht gründlich, egal bei welcher Temperatur. Die Wäsche braucht Platz, um sich im Wasser zu bewegen. Oben in der Trommel sollte eine Handbreit frei bleiben. Eine halb leere Maschine wäscht gut, verbraucht aber Wasser und Strom für wenig Wäsche.
Niedrigere Temperatur schont die Farbe
Mit jedem Grad mehr nimmt das Wasser etwas mehr Farbe aus dem Stoff. Das merkt man vor allem bei dunklen Farben. Bei vierzig oder dreißig Grad bleibt die Farbe länger erhalten, und das Gummi in Bund und Beinabschlüssen behält seine Spannung. Zwei Gründe, nicht ohne Anlass höher zu drehen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Temperatur passt für normale Kleidung
Vierzig Grad. Das wäscht sauber, ohne Farbe und Gummi unnötig zu strapazieren, und deckt fast die gesamte normale Wäsche in einem vollen Alltag ab.
Wann reichen dreißig Grad
Bei leicht verschmutzter Wäsche ohne Flecken. Dreißig Grad sparen Strom und sind schonender, entfernen Fett aber nicht so gut wie eine Wäsche bei vierzig.
Wann braucht man sechzig Grad
Nur für Handtücher und Bettwäsche. Normale Kleidung leidet bei dieser Temperatur, ohne merklich sauberer zu werden, und gehört daher nicht in die heißen Wäschen.



