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Warum friere ich drinnen

Kurze Antwort: Drinnen bewegt man sich wenig, und der Körper produziert deshalb weniger Wärme. Füße und Oberkörper verlieren zuerst Wärme, und eine dünne Schicht mehr löst das meist. Oft reicht es, bei den Füßen anzufangen.

Sitzende Arbeit kühlt den Körper

Ohne Bewegung produzieren die Muskeln fast keine Wärme. Sitzt du stundenlang still am Schreibtisch oder auf dem Sofa, sinkt die eigene Wärmeproduktion, und du beginnst langsam zu frieren, obwohl der Raum nicht kalt ist. Deshalb frieren viele an einem ruhigen Nachmittag drinnen mehr als bei einem Spaziergang. Siehe Bambus BH.

Steh ab und zu auf

Eine kurze Pause, in der du aufstehst, durch die Wohnung gehst oder ein Glas Wasser holst, bringt die Muskeln wieder in Gang. Es muss nicht viel sein. Ein paar Minuten Bewegung pro Stunde können reichen, damit der Körper wärmer bleibt. Das tut auch Rücken und Nacken gut.

Die Füße verlieren zuerst Wärme

Die Füße sind am weitesten vom Körperkern entfernt und kühlen am schnellsten ab. Muss der Körper Wärme sparen, schickt er weniger Blut zu Händen und Füßen und hält es bei den wichtigen Organen. Kalte Füße sorgen deshalb für ein Kältegefühl im ganzen Körper. Siehe Bambussocken.

Der Boden zieht Wärme ab

Ein kalter Boden zieht Wärme aus den Füßen, besonders barfuß oder in dünnen Socken. Dickere Socken oder Hausschuhe mit Sohle machen einen deutlichen Unterschied. Hast du Fliesen oder einen Boden ohne Fußbodenheizung, ist das eine der ersten Stellen, an denen du ansetzen kannst.

Eine dünne Schicht mehr reicht

Eine Schicht unter der Kleidung entspricht etwa zwei Grad Unterschied in der gefühlten Temperatur. Das spürt man so deutlich, als würde man die Heizung aufdrehen. Eine dünne Lage nah an der Haut hält die Wärme, die der Körper selbst erzeugt. Siehe Bambus Sweatshirt für Damen.

Der Oberkörper ist die nächste Stelle

Sind die Füße warm, ist der Oberkörper die nächste Stelle. Brust und Rücken umschließen viele Organe, und hier ist Wärme wichtig. Ein dünnes Oberteil unter einem Sweatshirt oder eine Strickjacke, die du an und aus ziehen kannst, lässt dich im Laufe des Tages anpassen.

Mehrere Schichten statt einer dicken

Mehrere dünne Schichten lassen sich leichter anpassen als eine dicke. Wird dir warm, ziehst du eine aus. Wird dir wieder kalt, ziehst du sie an. Die Luft zwischen den Schichten hält zusätzlich warm. Eine dicke Lage kann zu warm werden, dann schwitzt du und frierst danach.

Wenn du immer frierst

Manche Menschen frieren mehr als andere, und das ist oft ganz normal. Frierst du aber stark, auch wenn du dich bewegst und genug anhast, kann es andere Ursachen geben. Dann ist es sinnvoll, mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu sprechen, um zu klären, ob etwas genauer untersucht werden sollte.

Häufig gestellte Fragen

Warum friert man drinnen

Weil man sich wenig bewegt. Ohne Bewegung produzieren die Muskeln fast keine Wärme, und der Körper kühlt im Laufe des Tages langsam ab.

Wo sollte man anfangen

Bei den Füßen. Sie sind am weitesten vom Körperkern entfernt, kühlen am schnellsten ab, und kalte Füße sorgen für ein Kältegefühl im ganzen Körper.

Wie viel bringt eine zusätzliche Schicht

Etwa zwei Grad in der gefühlten Temperatur. Eine dünne Schicht unter der Kleidung spürt man so deutlich, als würde man die Heizung im Raum aufdrehen.

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