Kleidung im Januar
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Der Januar ist der kälteste Monat des Jahres, mit dunklen Morgen und trockener Heizungsluft. Was hilft, sind Schichten draußen und eine dünne innere Lage, die du drinnen anbehalten kannst, wenn die Jacke ausgezogen ist.
Kalt draußen, trocken drinnen
Draußen ist Frost, drinnen ist die Luft trocken von der Heizung. Beides spürt man auf der Haut, und man wechselt viele Male am Tag zwischen beidem. Eine weiche Lage nah am Körper macht die Wechsel leichter, weil sie nicht reibt, wenn die Haut ohnehin trocken ist. Siehe Sweatwear aus Bambus.
Dunkle Morgen brauchen eine Lage mehr
Um sieben Uhr ist es noch dunkel, und oft ist das die kälteste Zeit des Tages, auch drinnen, bevor die Heizung richtig arbeitet. Viele frieren in der ersten Stunde nach dem Aufstehen am meisten. Eine zusätzliche Lage für den Morgen, die du später ausziehst, ist eine einfache Lösung. Siehe Bestseller von Copenhagen Bamboo.
Eine Lage, die du im Büro ausziehst
Von Frost auf zwanzig Grad ist ein großer Sprung in zehn Minuten. Steckt die ganze Wärme in einer dicken Lage, ist dir drinnen zu warm oder draußen zu kalt. Baue lieber mit mehreren dünnen Lagen, damit du die äußere ausziehen kannst und trotzdem gut angezogen bist. Siehe das Sortiment für Herren.
Drei Lagen draußen, eine drinnen
Eine einfache Faustregel für Januar sind drei Lagen draußen: eine dünne innere Lage, eine wärmende mittlere Lage und eine Jacke gegen den Wind. Drinnen ziehst du die Jacke und oft auch die mittlere Lage aus. Die dünne innere Lage bleibt den ganzen Tag an und sollte sich deshalb am besten anfühlen.
Nicht zu warm anziehen
Der häufigste Fehler im Januar ist nicht das Frieren, sondern drinnen zu warm zu sein. Wer in einer zu dicken Lage schwitzt und dann wieder hinausgeht, kühlt schneller aus. Eine innere Lage, die Feuchtigkeit aufnimmt und nicht klebt, hilft, aber am wichtigsten ist, drinnen etwas ausziehen zu können.
Trockene Heizungsluft und die Haut
Geheizte Luft im Januar hat eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit, und viele spüren das als trockene oder juckende Haut. Kleidung löst das nicht, aber ein weiches Material reibt weniger als ein grobes. Wasche nicht zu heiß und nimm ein mildes Waschmittel, damit der Stoff den Winter über weich bleibt.
Abends zu Hause
Wenn du nach Hause kommst, tut es gut, in etwas Weiches und Lockeres zu wechseln. Eine Jogginghose und ein Pullover, der nicht spannt, machen den Abend auf dem Sofa angenehmer. Frierst du an den Füßen, zieh ein Paar dickere Socken an, bevor du dich setzt, statt die Heizung aufzudrehen.
Waschen und Pflege im Winter
Im Winter trägt man dieselben Lagen oft mehrere Tage hintereinander. Lüfte die Kleidung zwischen dem Tragen und wasche bei 30 oder 40 Grad mit ähnlichen Farben. Lass Bambuskleidung flach oder auf einem Bügel trocknen statt im Trockner, damit sie ihre Form behält.
Häufig gestellte Fragen
Was zieht man im Januar an
Drei Lagen draußen und eine dünne innere Lage, die drinnen anbleiben kann. Der Sprung zwischen Frost und geheizten Räumen ist groß, also sollten sich die Lagen einzeln ausziehen lassen.
Warum wird die Haut im Januar trocken
Weil geheizte Raumluft eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit hat. Die Haut verliert Feuchtigkeit schneller, als sie sie aufnehmen kann, und das spürt man in den kältesten Wochen am meisten.
Was ist der häufigste Fehler
Sich drinnen zu warm anzuziehen. Man zieht die Jacke aus, behält aber eine zu dicke Lage darunter, schwitzt und friert dann, wenn man wieder hinausgeht.



