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Kleidung für Nordic Walking

Kurze Antwort: Nordic Walking erzeugt gleichmäßige Wärme im ganzen Körper, auch in den Armen. Der Oberkörper wird wärmer als bei einem normalen Spaziergang. Wähle eine dünne Schicht, die Feuchtigkeit von Rücken und Schultern ableitet, und eine, die du ausziehen kannst.

Die Arme arbeiten mit

Mit Stöcken werden Schultern und Arme warm, nicht nur die Beine. Jeder Stockeinsatz zieht am Oberkörper, und nach einer Viertelstunde spürst du die Wärme im Rücken und unter den Armen. Kleide den Oberkörper daher etwas leichter als bei einem normalen Spaziergang. Sieh dir Bambus Tops für Damen an.

Platz für die Armbewegung

Nordic Walking verlangt eine lange, freie Armbewegung nach vorn und hinten. Ein Top, das über den Schultern zu eng sitzt, zieht bei jedem Einsatz am Rücken. Wähle eine Passform, die eng anliegt, ohne einzuengen, und Ärmel, die nicht hochrutschen. Probiere die Bewegung zu Hause aus.

Gleichmäßiges Tempo, gleichmäßige Wärme

Die Wärme baut sich langsam auf und bleibt die ganze Tour über stabil. Dir wird nicht plötzlich warm, aber nach zehn bis fünfzehn Minuten bist du warm und bleibst es. Das ist der Moment, eine Schicht auszuziehen. Weiche Schichten, die sich leicht an- und ausziehen lassen, passen gut. Sieh dir Sweatwear aus Bambus an.

Eine Schicht zum Ausziehen

Beginne die Tour mit einer Schicht mehr, als du brauchst, wenn dir warm ist. Zieh sie nach einer Viertelstunde aus und binde sie um die Hüfte oder leg sie in einen kleinen Rucksack. Zieh sie wieder an, wenn du stehen bleibst oder eine Pause machst. Eine dünne Schicht nimmt kaum Platz ein.

Socken für viele Schritte

Eine Stunde mit Stöcken bedeutet viele tausend Schritte, und die Füße spüren das. Socken, die glatt ohne Falten sitzen, verringern die Reibung im Schuh. Feuchtigkeit vom Fuß muss weg, damit die Haut nicht weich und wund wird. Sieh dir Socken für Herren und Damen an.

Die Hände und der Stock

Die Hände halten den Stock die ganze Tour über, und im Winter können sie kalt werden, obwohl der übrige Körper warm ist. Dünne Handschuhe helfen gegen Kälte und gegen Reibung am Griff. Im Sommer reicht es oft, die Schlaufen so einzustellen, dass die Hand ruht, statt zu klemmen.

Nordic Walking bei Regen und Kälte

Bei Regen wird die äußere Schicht nass, die innere kann aber einigermaßen trocken bleiben. Dünne Schichten, die schnell trocknen, sind besser als eine dicke. Im Winter ist es verlockend, viel anzuziehen, aber dann schwitzt du schnell. Zieh dich so an, dass du in den ersten Minuten leicht frierst.

Nach der Tour

Wenn du anhältst, kühlt der Oberkörper schnell ab, weil er die ganze Zeit warm war. Zieh ein trockenes Oberteil an, wenn du danach still sitzt. Wasche die Kleidung bei moderater Temperatur mit einem milden Waschmittel und lass sie an der Luft trocknen. Dreh die Socken auf links.

Häufig gestellte Fragen

Was ist beim Nordic Walking anders

Dass die Arme mitarbeiten. Der Oberkörper wird wärmer als bei einem normalen Spaziergang im gleichen Tempo, daher sollte er etwas leichter gekleidet sein.

Was zieht man an

Eine dünne Schicht, die Feuchtigkeit von Rücken und Schultern ableitet, und eine Schicht, die du ausziehen kannst, wenn dir warm wird. Glatt sitzende Socken sind ebenfalls wichtig.

Wie lange dauert es, bis einem warm ist

Zehn bis fünfzehn Minuten. Danach ist die Wärme stabil, und dann solltest du eine Schicht ausgezogen haben, damit du nicht die ganze Tour schwitzt.

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