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Wie voll darf die Waschmaschine sein

Kurze Antwort: Die Trommel darf zu etwa drei Vierteln gefüllt sein. Dann hat die Wäsche Platz, sich zu bewegen, und das Wasser erreicht alles. Eine zu volle und eine zu leere Maschine waschen beide schlechter.

Eine zu volle Maschine wäscht schlecht

Ist die Trommel vollgestopft, kann sich die Wäsche nicht drehen, und gerade die Bewegung löst den Schmutz. Das Wasser erreicht die Mitte nicht, und Schmutz und Waschmittel werden nicht richtig ausgespült. Das Ergebnis fühlt sich nicht sauber an. Das gilt für alles, auch für die Pullover aus Bambus für Damen.

Eine zu leere Maschine nutzt mehr ab

In einer fast leeren Trommel schlagen die wenigen Teile beim Waschen und Schleudern gegen die Wände. Das bedeutet mehr Abrieb pro Wäsche, weil nichts die Bewegung dämpft. Gleichzeitig verbrauchst du fast so viel Wasser und Strom wie bei einer vollen Maschine. Das merkt man mit der Zeit an den Bestsellern von Copenhagen Bamboo.

Die einfache Faustregel

Lege nach dem Befüllen eine Hand flach auf die Wäsche in der Trommel. Passt die Hand zwischen Wäsche und oberen Rand, stimmt die Menge. Musst du drücken, ist es zu viel. Der Test ist einfach und funktioniert bei den meisten Maschinen. Das gilt auch für die Bestseller für Damen.

Schwere und leichte Teile mischen

Mischst du schwere und leichte Teile, verteilt sich das Gewicht besser in der Trommel. Die Maschine läuft beim Schleudern ruhiger und wackelt weniger. Eine Ladung mit nur einem schweren Teil, etwa einem Badetuch, kann eine Unwucht erzeugen. Kombiniere wenn möglich Teile mit unterschiedlichem Gewicht, aber gleicher Farbe und Temperatur.

Schonprogramme brauchen mehr Platz

Im Schon- oder Wollprogramm bewegt sich die Trommel weniger, und oft wird mehr Wasser verwendet. Hier ist es besser, weniger einzufüllen, damit die feine Wäsche frei im Wasser schwimmen kann. Sieh in der Anleitung deiner Maschine nach, denn dort steht meist die Höchstmenge für jedes Programm.

Waschmittel nach der Menge

Die Wäschemenge bestimmt auch, wie viel Waschmittel nötig ist. Eine volle Maschine braucht die Dosis, die auf der Packung für eine normale Wäsche steht. Eine halbe Ladung braucht weniger. Zu viel Waschmittel wird nicht ausgespült und kann die Kleidung steif machen. Zu wenig löst den Schmutz nicht richtig.

Große Teile brauchen viel Platz

Bettwäsche nimmt nass mehr Platz ein, als man denkt. Ein Bettbezug kann andere Teile in sich sammeln, sodass sie nicht sauber werden. Knöpfe den Bezug zu, bevor er in die Maschine kommt, und wasche ihn mit wenigen anderen Teilen. So erreicht das Wasser den Bezug und alles, was mitgewaschen wird.

Eine volle Maschine sammeln

Am besten wartest du, bis genug Wäsche für eine passende Ladung da ist. Ein eigener Wäschekorb für jede Farbe zeigt schnell, wann es so weit ist. So sparst du Wasser, Strom und Zeit, und die Kleidung wird unter den richtigen Bedingungen gewaschen. Eine kleine Gewohnheit mit großer Wirkung.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert bei einer überfüllten Maschine

Die Wäsche wird nicht sauber, das Waschmittel wird nicht ausgespült, und es entstehen mehr Falten. Die Maschine kann beim Schleudern auch eine Unwucht bekommen und lauter sein als sonst.

Kann man ein einzelnes T-Shirt waschen

Ja, aber das verschwendet Wasser und Strom, und das Teil nutzt sich in der leeren Trommel stärker ab. Sammle lieber eine volle Maschine mit gleicher Farbe und Temperatur.

Soll man schwere und leichte Teile mischen

Ja, das sorgt für das beste Gleichgewicht in der Trommel beim Schleudern. Achte nur darauf, dass die Teile dieselbe Temperatur vertragen und ähnliche Farben haben.

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