Wie viel Sie mit kälterem Waschen sparen
Sep 20, 2026
Kurze Antwort: Wenn Sie von vierzig auf dreißig Grad wechseln, halbiert sich der Stromverbrauch pro Wäsche. Bei drei Wäschen pro Woche sind das zwischen zwei- und dreihundert Kronen im Jahr. Hinzu kommt, dass die Kleidung länger hält, wenn sie kühler gewaschen wird.
Der meiste Strom geht in die Erwärmung
Über achtzig Prozent des Stromverbrauchs einer Wäsche werden für das Aufheizen des Wassers genutzt. Trommel und Pumpe brauchen nur einen kleinen Teil. Deshalb zählt jedes Grad, und deshalb lässt sich bei der Temperatur am leichtesten sparen. Das gilt auch, wenn Sie Unterwäsche aus Bambus für Damen waschen, die Sie oft tragen und deshalb oft waschen.
So sieht die Rechnung aus
Eine Wäsche bei dreißig Grad braucht etwa eine halbe Kilowattstunde weniger als bei vierzig Grad. Das entspricht ungefähr einer Krone pro Wäsche. Das klingt nach wenig, doch bei drei Wäschen pro Woche summiert es sich auf zwei- bis dreihundert Kronen im Jahr. Waschen Sie öfter, wird die Ersparnis entsprechend größer.
Die Kleidung hält auch länger
Kühles Waschen schont Farbe und Elastan, und das ist eine Ersparnis zusätzlich zum Strom. Heißes Wasser lässt Farben schneller verblassen und macht Gummibünde mit der Zeit schlaff. Hält die Kleidung länger, muss sie seltener ersetzt werden. Das gilt besonders für Socken für Herren und Damen, bei denen der Bund am Schaft zuerst nachgibt.
Sauber wird es trotzdem
Moderne Waschmittel wirken ab zwanzig Grad, und normaler Schmutz braucht nicht mehr. Das meiste in Alltagskleidung ist Schweiß und Hautfett, das ein gutes Waschmittel bei niedrigen Temperaturen löst. Das gilt auch für T-Shirts aus Bambus für Damen, die Sie direkt auf der Haut tragen und nach jedem Tragen waschen.
Füllen Sie die Maschine, aber nicht zu voll
Eine volle Maschine nutzt den Strom am besten, weil sich das Aufheizen auf mehr Kleidung verteilt. Eine überfüllte Trommel wäscht aber schlechter, weil sich die Kleidung nicht frei bewegen kann. Eine gute Faustregel ist, dass oben in der Trommel noch eine Hand Platz haben sollte. So bekommen Sie saubere Kleidung zu einem niedrigen Preis pro Stück.
Wählen Sie das richtige Programm
Viele Maschinen haben ein Eco-Programm, das bei niedriger Temperatur länger wäscht. Es mag seltsam wirken, dass ein langes Programm weniger Strom braucht, doch es ist das Aufheizen, das kostet, nicht die Zeit. Nutzen Sie das Eco-Programm für die normale Alltagswäsche und heben Sie die kurzen, heißen Programme für die Fälle auf, in denen sie nötig sind.
Dosieren Sie das Waschmittel richtig
Bei niedrigen Temperaturen ist es wichtig, nach Anleitung zu dosieren. Zu wenig Waschmittel macht die Kleidung nicht sauber, zu viel setzt sich im Stoff fest und kann ihn steif machen. Folgen Sie der Angabe auf der Packung und berücksichtigen Sie, wie schmutzig die Kleidung ist. Verzichten Sie bei weicher, atmungsaktiver Kleidung auf Weichspüler, da er einen Film hinterlassen kann.
Wann wärmeres Waschen sinnvoll ist
Kühles Waschen ist nicht die Antwort auf alles. Bei Krankheit im Haushalt oder starkem Schmutz ist es besser, wärmer zu waschen. Folgen Sie dem Pflegeetikett, damit Sie nicht heißer waschen, als der Stoff verträgt. Den Rest der Zeit reichen dreißig Grad für die meiste Alltagskleidung, und genau dort liegt die Ersparnis.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel spart man pro Wäsche
Etwa eine halbe Kilowattstunde, also rund eine Krone. Das klingt wenig, doch über ein Jahr mit mehreren Wäschen pro Woche werden daraus ein paar hundert Kronen.
Wird die Kleidung bei dreißig Grad sauber
Ja, für normalen Schmutz reicht das völlig. Moderne Waschmittel sind für niedrige Temperaturen gemacht, sodass Alltagskleidung sauber wird.
Wann sollte man wärmer waschen
Bei Krankheit im Haushalt oder bei starkem Schmutz. Prüfen Sie immer das Pflegeetikett, damit Sie nicht heißer waschen, als der Stoff verträgt.



