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Was du behältst, wenn du auf eine Schublade reduzierst

Kurze Antwort: Soll die Kleidung in eine Schublade passen, behältst du das, was du am häufigsten trägst und worüber du nicht nachdenken musst. Es ist weiche Alltagskleidung, die zusammenpasst und das wiederholte Waschen verträgt.

Beginne mit dem, was du jede Woche trägst

Suche zuerst die Kleidung heraus, die du mindestens einmal pro Woche anziehst. Das ist dein eigentlicher Ausgangspunkt, egal was der Schrank sonst enthält. Lege sie beiseite und lass sie die Grundlage sein. Der Rest muss beweisen, dass er einen Platz in der kleinen Schublade verdient, sonst findet er einen anderen Ort.

Zähle die Tage zwischen den Wäschen

Die Anzahl der Teile hängt davon ab, wie oft du wäschst. Wäschst du jede Woche, brauchst du von jeder Sorte nicht mehr als eine Woche an Kleidung. Das ergibt eine klare Grenze, an die man sich leicht halten kann. Oft zeigt sich, dass die Schublade weit mehr enthält, als dein Waschrhythmus verlangt.

Wähle Teile, die zusammenpassen

Wenn sich alles in der Schublade mit allem anderen kombinieren lässt, brauchst du weniger. Bleibe bei einer ruhigen Farbpalette, damit ein Oberteil keine bestimmte Hose verlangt. Das macht den Morgen schneller und die Schublade kleiner. Schau in das Sortiment für Damen, wenn du sehen willst, wie sich die Teile ergänzen.

Priorisiere, was direkt auf der Haut liegt

Was du am Körper trägst, spürst du den ganzen Tag. Deshalb sind Unterwäsche, Socken und Tops das Letzte, bei dem du am Komfort sparen solltest. Habe genug davon zum Wechseln und wähle sie weich und ohne scheuernde Nähte. Der Rest der Schublade darf einfacher sein.

Behalte wenige warme Schichten

Für die kalten Tage brauchst du ein paar Schichten, die sich an- und ausziehen lassen. Einige weiche, warme Teile zum Übereinanderziehen decken viele Situationen ab. Hier kann Sweatwear aus Bambus eine Anlaufstelle sein, wenn dir etwas Gemütliches für zu Hause und entspannte Tage fehlt.

Lass los, was nie getragen wird

Alles, was du eine ganze Saison nicht getragen hast, gehört aus der Schublade. Das kann Kleidung sein, die nicht gut sitzt, oder etwas, das du nur aus schlechtem Gewissen behältst. Gib es weiter oder bringe es zum Second-Hand. Die Schublade soll nur enthalten, was du gern anziehst.

Gib der Schublade eine feste Grenze

Lege fest, dass die Schublade nie voller werden darf als jetzt. Kommt etwas Neues hinein, muss etwas Altes hinaus. Das ist die einfachste Regel, und sie hält die Ordnung ohne große Aufräumaktionen. Luft zwischen den Teilen sorgt dafür, dass du alles siehst und schnell wählen kannst.

Kaufe mit einem Ziel ein

Ist die Schublade reduziert, kannst du überlegt einkaufen. Frage dich, ob das Teil jede Woche getragen werden kann und zum Rest passt. Schau dir die Bestseller für Damen an, um eine Idee zu bekommen, was andere immer wieder wählen, und kaufe lieber ein gutes Teil als drei halbgute.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Kleidung passt in eine Schublade?

Das hängt von der Größe der Schublade und der Art der Kleidung ab. Falte die Teile hochkant und lasse Luft, damit du alles siehst und ohne Wühlen herausnehmen kannst.

Muss alle Kleidung in die Schublade passen?

Nein, du kannst ein, zwei Kleiderbügel daneben haben für das, was sich nicht zum Falten eignet. Die Schublade ist für die Basis des Alltags.

Woher weiß ich, worauf ich verzichten kann?

Frage dich, ob du das Teil in der letzten Saison getragen hast. Wenn nicht, kannst du meist darauf verzichten. Nimm eventuell ein Teil nach dem anderen heraus und prüfe, ob du es vermisst.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Copenhagen Bamboo.

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