Direkt zum Inhalt

Warum zwei Stoffe mit gleichem Gewicht anders wirken

Kurze Antwort: Das Gewicht sagt, wie viel Stoff da ist, nicht wie er aufgebaut ist. Strickart, Garnfeinheit und Fasertyp können zwei Stoffe mit 200 Gramm völlig unterschiedlich machen. Deshalb ist das Gewicht beim Vergleichen nur eine Zahl unter mehreren.

Was das Gewicht verrät

Das Stoffgewicht wird meist in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Die Zahl zeigt, wie viel Material in einer bestimmten Fläche steckt, und gibt einen groben Eindruck, ob der Stoff dünn oder kräftig ist. Sie sagt aber nichts darüber, wie die Fäden verbunden sind oder wie sich der Stoff auf der Haut anfühlt. Zwei Stoffe mit gleicher Zahl können sich deshalb ganz anders anfühlen.

Die Strickart verändert alles

Ein Rippstrick mit 200 Gramm fühlt sich dichter und elastischer an als ein Jersey mit demselben Gewicht. Der Rippstrick hat mehr Maschenreihen pro Zentimeter und zieht sich zusammen, was mehr Fülle gibt. Ein Jersey ist glatter und fällt weicher. Dieselbe Menge Garn kann also zwei sehr unterschiedliche Stoffe ergeben. Siehe Unterwäsche aus Bambus für Herren.

Die Garnfeinheit zählt viel

Viele dünne Fäden ergeben einen weicheren Stoff als wenige dicke, selbst bei gleichem Gesamtgewicht. Die dünnen Fäden liegen dichter und bilden eine gleichmäßige Oberfläche, die sich glatt anfühlt. Dicke Fäden ergeben einen robusteren, gröberen Stoff mit deutlicherer Struktur. Beides hat seinen Platz, fühlt sich aber verschieden an. Siehe Unterhosen aus Bambus.

Der Fasertyp bestimmt die Oberfläche

Eine glatte regenerierte Faser und eine grobe Naturfaser fühlen sich unterschiedlich an, egal wie hoch das Gewicht ist. Die glatte Faser gibt einen Stoff mit weichem Fall und kühler Oberfläche. Die grobe Faser gibt mehr Griff und ein trockeneres Gefühl. Die Oberfläche der Faser bestimmt den ersten Eindruck beim Anziehen. Siehe Sweatshirts aus Bambus für Herren.

Auch die Ausrüstung spielt mit

Manche Stoffe werden innen angeraut, sodass eine weiche, luftige Oberfläche entsteht. Andere werden gepresst oder geglättet. Die Behandlung ändert das Gewicht kaum, aber sie ändert, wie sich der Stoff anfühlt und wie warm er ist. Ein angerauter Stoff wirkt dicker und wärmer als ein glatter, auch wenn beide gleich viel wiegen.

Was das für Unterwäsche bedeutet

Bei Unterwäsche, die den ganzen Tag eng an der Haut liegt, zählen Oberfläche und Elastizität mehr als das Gewicht. Ein leichter Stoff mit guter Dehnbarkeit kann angenehmer sein als ein schwerer, steifer Stoff. Fühl den Stoff und dehne ihn vorsichtig. Springt er zurück und fühlt er sich glatt an, ist das ein guter Ausgangspunkt.

Was das für Sweatshirts bedeutet

Bei einem Sweatshirt sind Fülle und Wärme wichtiger. Hier kann ein schwererer Stoff oder ein Stoff mit angerauter Innenseite mehr Wärme geben. Aber auch hier gilt, dass Strickart und Garn viel ausmachen. Ein Sweatshirt mit demselben Gewicht kann sich steif oder weich anfühlen, je nachdem, wie es aufgebaut ist.

So vergleichst du

Schau auf das Gewicht, lies aber auch die Materialzusammensetzung und finde heraus, welche Strickart verwendet wurde. Diese drei Dinge zusammen geben ein brauchbares Bild davon, wie sich der Stoff anfühlen wird. Wenn du die Möglichkeit hast, fühl den Stoff selbst. Die Hand verrät oft mehr als die Zahlen allein.

Häufig gestellte Fragen

Ist das Gewicht eine gute Vergleichszahl

Ja, aber nur als eine Zahl unter mehreren. Es sagt etwas über die Dicke, nicht über den Aufbau, und zwei Stoffe mit gleichem Gewicht können sich sehr unterschiedlich anfühlen.

Worauf sollte man noch achten

Auf Materialzusammensetzung und Strickart. Beides zusammen mit dem Gewicht gibt ein brauchbares Bild, und wenn möglich, fühl den Stoff selbst.

Warum fühlt sich Rippstrick dichter an als Jersey

Weil der Rippstrick mehr Maschenreihen pro Zentimeter hat und sich zusammenzieht, was bei gleichem Gewicht mehr Fülle und Elastizität gibt.

Die Produkte aus diesem Beitrag

Alle ansehen (Bambus Schweiß Herren)

Gratis strømpepakke