Warum sind Hoodies innen flauschig
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Weil die Rückseite des Stoffes mit feinen Nadeln aufgeraut wird, sodass sich die Schlaufen öffnen und eine weiche Oberfläche bilden. Das ist eine Behandlung, keine Eigenschaft der Faser. Daher kann aus demselben Garn glatter oder flauschiger Sweat werden, je nach Veredelung.
So entsteht die flauschige Rückseite
Sweatstoff ist gestrickt, deshalb besteht die Rückseite aus kleinen Schlaufen. Der Stoff läuft über Walzen mit kleinen Haken, die die Fasern aus den Schlaufen ziehen und aufrichten. Das Ergebnis ist eine weiche, luftige Fläche auf der Haut, die sich ganz anders anfühlt als die Vorderseite. Sieh dir die Modelle im Bambus Hoodie für Herren an.
Warum es wärmt
Die aufgerichteten Fasern halten Luft fest, und Luft ist das, was isoliert. Deshalb fühlt sich ein aufgerauter Stoff wärmer an als ein glatter mit demselben Gewicht. Du bekommst also mehr Wärme, ohne dass der Stoff dicker oder schwerer werden muss. Das macht flauschigen Sweat gut für kalte Tage. Sieh dir die Auswahl bei Bambus Sweat für Herren und Damen an.
Die Flauschigkeit lässt mit der Zeit nach
Nach vielen Wäschen legen sich die Fasern hin, und der Stoff wird weniger flauschig. Das geschieht allmählich und ist kein Fehler, sondern gehört zum Tragen dazu. Rückgängig machen lässt es sich nicht, wenn die Fasern einmal liegen. Der Stoff bleibt weich, hält aber etwas weniger Luft. Sieh dir die Modelle im Bambus Sweatshirt für Damen an.
Eine Behandlung, keine Eigenschaft der Faser
Die flauschige Seite hängt nicht davon ab, aus welchem Material das Garn ist. Das Aufrauen erzeugt sie. Derselbe Stoff kann daher mit und ohne flauschige Rückseite hergestellt werden. Das ist gut zu wissen, denn es ist die Behandlung und nicht nur das Material, die bestimmt, wie warm und weich sich ein Hoodie innen anfühlt.
Aufgeraut oder nicht aufgeraut
Nicht aufgerauter Sweat hat die kleinen Schlaufen auf der Rückseite noch. Er ist dünner und kühler und wird oft im Frühling und Herbst getragen oder von allen, denen schnell zu warm wird. Aufgerauter Sweat ist die naheliegende Wahl für den Winter und für kalte Tage zu Hause. Mit beiden Arten im Schrank wechselst du je nach Jahreszeit.
Lose Fasern und Knötchen
Weil die Fasern aufgerichtet sind, können sich einige lösen und zu kleinen Kugeln sammeln, vor allem dort, wo der Stoff reibt, etwa unter den Ärmeln. Das ist normal und sagt nichts über schlechte Qualität aus. Ein Fusselrasierer entfernt sie leicht. Führe ihn vorsichtig über den flach liegenden Stoff, damit du nicht an den Fasern ziehst.
Flusen in den ersten Wäschen
Ein neuer Hoodie mit flauschiger Rückseite kann in den ersten Wäschen etwas Flusen abgeben. Das sind lose Fasern vom Aufrauen, die sich nicht festgesetzt haben. Wasche ihn am besten mit Kleidung in ähnlichen Farben, damit die Flusen nicht auf anderen Teilen auffallen. Reinige das Flusensieb der Maschine regelmäßig.
So schonst du die flauschige Seite
Schonende Wäsche und kein Trockner verzögern, dass der Stoff flach wird. Wasche bei 40 Grad mit niedriger Schleuderzahl und lass den Hoodie flach trocknen. Lass den Weichspüler weg, der die Fasern verklumpen kann. Lüfte ihn zwischen dem Tragen, statt ihn jedes Mal zu waschen. Je weniger Wäschen, desto länger bleibt die Rückseite weich.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es Sweat ohne flauschige Rückseite
Ja. Nicht aufgerauter Sweat ist dünner und kühler und wird im Frühling und Herbst getragen. Er passt auch gut, wenn dir drinnen schnell zu warm wird.
Wird die flauschige Seite zu Knötchen
Einige lose Fasern können sich zu kleinen Kugeln sammeln. Ein Fusselrasierer entfernt sie leicht, und der restliche Stoff leidet nicht, wenn du vorsichtig bist.
Kann man verhindern, dass sie flach wird
Nicht ganz. Schonende Wäsche und kein Trockner verzögern es deutlich, und es hilft auch, den Hoodie zu lüften, statt ihn jedes Mal zu waschen.



