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Stopfnadel Grundlagen für das Stopfen eines Lochs in der Socke

Kurze Antwort: Eine Stopfnadel ist eine große, stumpfe Nadel mit langem Öhr, mit der man Garn über ein Loch in einer Socke webt. Mit einer Stopfnadel, Garn in gleicher Stärke und etwas Geduld können Sie ein Loch in der Ferse schließen und die Socke wieder tragbar machen.

Was eine Stopfnadel ist

Eine Stopfnadel ist länger und kräftiger als eine normale Nähnadel, und ihre Spitze ist stumpf, sodass sie zwischen den Maschen gleitet, ohne sie aufzutrennen. Das große Öhr macht es leicht, dickeres Garn durchzuziehen, wenn Sie einen Flicken über das Loch weben.

So wählen Sie die richtige Nadel

Wählen Sie eine Nadel, deren Stärke zum Strick passt, damit sie die Löcher nicht vergrößert. Für dünne Socken ist eine feine Stopfnadel am besten, während gröberer Strick eine dickere Nadel verlangt. Die stumpfe Spitze und das lange Öhr sind die zwei Merkmale, auf die Sie achten sollten.

Garn, das zur Socke passt

Nehmen Sie Stopfgarn oder ein dünnes Garn in derselben Stärke wie das Garn der Socke und möglichst in ähnlicher Farbe. Viel dickeres oder steiferes Garn macht einen harten Knubbel in der Ferse, der am Fuß scheuert. Für Socken für Damen kann ein weiches Stopfgarn eine gute Wahl sein.

Das Loch vorbereiten

Waschen und trocknen Sie die Socke zuerst und schneiden Sie lose Fäden am Lochrand ab, damit Sie sehen, wo der Stoff noch intakt ist. Ziehen Sie die Socke über einen Stopfpilz, eine Glühbirne oder eine glatte Flasche, damit der Stoff leicht gespannt ist, ohne dass das Loch größer wird.

Das Grundgerüst weben

Beginnen Sie ein Stück vom Loch entfernt, wo der Stoff heil ist, und nähen Sie senkrechte Linien über das Loch bis auf die andere Seite. Lassen Sie die Linien dicht und parallel mit etwas Luft verlaufen, damit das Garn nicht spannt, wenn die Socke angezogen wird.

Quer weben

Jetzt weben Sie waagerechte Fäden abwechselnd über und unter die senkrechten, sodass ein kleiner gewebter Flicken entsteht. Ziehen Sie nicht fest am Garn, denn ein zu straffer Flicken kann die Socke verziehen, während ein zu lockerer schnell wieder aufgeht.

Abschließen und die Stopfstelle sichern

Vernähen Sie die Enden so, dass sie flach im Inneren der Socke liegen, und schneiden Sie das Garn dicht ab. Wenden Sie die Socke und prüfen Sie, dass keine Knoten oder Kanten am Fuß scheuern können und dass der Flicken flach und glatt hinter der Ferse liegt.

Das nächste Loch vermeiden

Die Ferse nutzt sich dort ab, wo der Fuß am Schuh reibt, halten Sie die Nägel also kurz und wechseln Sie Socken, bevor sie ganz dünn geworden sind. Schonen Sie die Kleidung in der Wäsche, dann hält alles länger, auch Bambus BH und Bambus Hoodie für Damen.

Häufig gestellte Fragen

Wofür verwendet man eine Stopfnadel

Eine Stopfnadel dient dazu, Garn über ein Loch in Gestricktem zu weben, um es zu schließen. Sie ist stumpf und hat ein langes Öhr.

Kann man alle Socken stopfen

Die meisten gestrickten Socken lassen sich stopfen, wenn das Loch nicht zu groß ist und der Stoff drumherum noch heil ist. Ist der Stoff rundherum dünn gescheuert, hält die Stopfstelle nicht lange.

Welches Garn nehme ich zum Stopfen einer Socke

Nehmen Sie ein Garn in derselben Stärke wie das der Socke und möglichst in ähnlicher Farbe. Zu dickes oder steifes Garn kann einen harten Knubbel erzeugen, der scheuert.

Das gesamte Sortiment finden Sie bei Copenhagen Bamboo.

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