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Sonne und was der Stoff tut

Kurze Antwort: Ein Stück Stoff zwischen Sonne und Haut bewirkt zwei Dinge. Es schirmt die Strahlung ab und hält etwas Feuchtigkeit, die beim Verdunsten kühlt, deshalb ist eine dünne, dichte Schicht oft kühler als gar nichts.

Zwei Dinge gleichzeitig

Viele ziehen das Oberteil aus, wenn die Sonne brennt, weil es sich am kühlsten anfühlt. Doch eine dünne Stoffschicht bewirkt zwei Dinge zugleich. Sie legt Schatten auf die Haut, und sie hält etwas von dem Schweiß, den du ohnehin produzierst. Beides kann einen heißen Tag angenehmer machen als nackte Haut.

Der Stoff spendet Schatten

Eine dicht gewebte Schicht hält einen großen Teil der Strahlung ab, bevor sie die Haut erreicht. Sie wirkt wie ein kleiner Schatten, den du mitträgst. Schultern und Nacken bekommen im Gehen und Stehen am meisten Sonne ab. Willst du die Schultern frei haben, nimm eine Schicht zum Überziehen mit. Siehe Bambus Tanktop für Männer.

Die Dichte zählt am meisten

Am meisten entscheidet die Dichte des Stoffes darüber, wie gut er schützt. Eine dicht gewebte Schicht hält mehr Strahlung ab als eine lockere, unabhängig von der Farbe. Halte den Stoff gegen das Licht: Siehst du deutlich hindurch, kommt auch Sonne durch. Ein dichter Stoff kann trotzdem dünn und angenehm zu tragen sein.

Feuchtigkeit unter dem Stoff kühlt

Eine dünne Schicht hält etwas Schweiß, und wenn die Feuchtigkeit verdunstet, kühlt sie die Haut. Ohne Stoff verdunstet der Schweiß schnell oder tropft ab, und die Kühlung hält nur kurz. Mit einer dünnen Schicht bleibt die Feuchtigkeit etwas länger und verdunstet gleichmäßig. Siehe Bambus Sweatshirts für Herren für kühle Abende.

Die Farbe zählt weniger als die Dichte

Ein dichter heller Stoff schirmt besser ab als ein lockerer dunkler. Die Farbe ist nicht egal, kommt aber an zweiter Stelle. Wählst du nur nach Farbe, bekommst du vielleicht einen Stoff, der kühl aussieht, aber die Sonne durchlässt. Achte zuerst darauf, wie dicht der Stoff ist, und denk dann an die Farbe.

Dunkle Kleidung ist eine Abwägung

Dunkle Kleidung nimmt mehr Wärme auf als helle und kann sich in direkter Sonne wärmer anfühlen. Sie hält aber auch mehr Strahlung ab. Es ist also eine Abwägung zwischen Wärme und Schutz. An einem sehr heißen Tag in praller Sonne wählen viele hell, während dunkel gut passt, wenn du zwischen Sonne und Schatten wechselst.

Lockere Passform bringt Luft

Ein locker sitzender Stoff lässt Luft zwischen Haut und Stoff zirkulieren. Das hilft der Feuchtigkeit beim Verdunsten und verhindert, dass sich Wärme staut. Enge Kleidung klebt leichter, wenn du schwitzt. Wähle an heißen Tagen deshalb eine Passform mit etwas Luft, damit der Stoff seine Arbeit tun kann.

Denk an die freie Haut

Kleidung schützt nur, was sie bedeckt. Arme, Beine, Gesicht und Nacken brauchen Sonnencreme oder Schatten. Mach mittags, wenn die Sonne am stärksten ist, Pausen im Schatten und trink Wasser. Siehe Bestseller für Herren für leichte Teile, die sich an heißen Tagen bewähren.

Häufig gestellte Fragen

Ist es in der Sonne mit oder ohne Oberteil kühler

Mit. Eine dünne Schicht schirmt die Strahlung ab und hält etwas Feuchtigkeit, die beim Verdunsten kühlt, so bekommt die Haut eine Pause von der Sonne.

Was zählt beim Sonnenschutz durch Kleidung am meisten

Die Dichte des Stoffes. Eine dicht gewebte Schicht hält mehr Strahlung ab als eine lockere, egal welche Farbe sie hat.

Ist dunkle Kleidung in der Sonne wärmer

Ja, sie nimmt mehr Wärme auf. Sie hält aber auch mehr Strahlung ab, es ist also eine Abwägung zwischen Wärme und Schutz.

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