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Soll man ein Wäschenetz benutzen

Kurze Antwort: Nutze ein Wäschenetz für alles mit Gummizug, Spitze oder Häkchen. Das Netz verhindert, dass kleine Teile sich in anderer Kleidung verfangen und dass Socken hinter der Trommel verschwinden. Ein Netz kostet wenig und macht die Wäsche berechenbarer.

Das Netz schützt Empfindliches

Ein Häkchen oder ein offener Verschluss kann in allem anderen in der Maschine Fäden ziehen. Spitze und dünner Gummizug können umgekehrt von Knöpfen und Reißverschlüssen im Rest der Wäsche erfasst und gedehnt werden. Im Netz sind sie getrennt, und beide Seiten verschleißen weniger. Das gilt für Bambus Sweat für Männer und Frauen ebenso wie für Unterwäsche.

Socken bleiben zusammen

Ein Paar Socken im Netz kommt als Paar heraus. Kleine Teile verschwinden gern zwischen Trommel und Dichtung oder verstecken sich in Ärmeln und Hosenbeinen. Legst du sie in ein Netz, findest du alle auf einmal wieder. Das spart Zeit beim Zusammenlegen, und es landen weniger einzelne Socken in der Schublade.

Das Netz nicht ganz füllen

Ein überfülltes Netz wird nicht richtig durchgewaschen. Wasser und Waschmittel müssen sich frei durch den Stoff bewegen können, und dafür braucht es Platz. Füll das Netz höchstens zu zwei Dritteln, damit sich die Kleidung darin noch bewegen kann. Hast du mehr, nimm lieber zwei Netze, statt alles in eines zu drücken.

Das Netz richtig schließen

Ein Netz mit offenem Reißverschluss kann sich während der Wäsche selbst leeren, und dann ist der Schutz weg. Schließ es vollständig und steck den Zipper unter die kleine Lasche, falls das Netz eine hat. Sonst kann der Zipper selbst an anderer Kleidung Fäden ziehen. Ein kleines Detail, das einen Unterschied macht.

Was ins Netz gehört

Unterwäsche mit Gummizug, BHs mit Häkchen, dünne Tops, Socken und Teile mit Spitze gehören ins Netz. Schwerere Teile wie Pullover und Hosen kommen gut ohne aus. Ist ein Teil aus weichem Strick und hat Kordeln, kann auch ein Netz helfen, damit sich die Kordeln nicht mit dem Rest verheddern. Siehe Pullover aus Bambus für Damen.

Das passende Netz wählen

Netze mit feinen Maschen passen zu kleinen Teilen und dünnen Stoffen, weil nichts durch die Löcher ragen kann. Gröbere Maschen lassen das Wasser leichter durch und passen zu größeren Teilen. Praktisch sind ein paar Netze in verschiedenen Größen, damit du die Kleidung nach Art verteilen kannst und kein einzelnes Netz überfüllen musst.

Mit demselben Programm waschen

Das Netz ändert nichts daran, welches Programm du wählst. Folge dem Pflegeetikett der Kleidung darin und nimm die Temperatur, die zum empfindlichsten Teil passt. Das Netz schützt vor Reibung und davor, erfasst zu werden, aber nicht vor zu viel Hitze. Das Pflegeetikett bestimmt weiterhin.

Trocknen nach dem Netz

Nimm die Kleidung aus dem Netz, bevor sie trocknet. Im Netz zusammengelegt trocknet sie langsam und ungleichmäßig, und feuchte Stellen können anfangen zu riechen. Häng Socken und Unterwäsche einzeln auf. Schwerere Teile wie Sweatwear aus Bambus trocknen am besten hängend oder flach liegend, je nach Pflegeetikett.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte man ein Wäschenetz verwenden

Für alles mit Gummizug, Spitze oder Häkchen und für Socken, die sonst verschwinden oder in verschiedenen Haufen landen, wenn die Wäsche aus der Maschine kommt.

Wird Kleidung im Netz genauso sauber

Fast. Solange das Netz nicht überfüllt ist, kommt das Wasser frei hindurch, und das Ergebnis entspricht einer normalen Wäsche ohne Netz, auch bei Teilen mit Gummizug.

Wie viel darf in ein Netz

Höchstens zwei Drittel. Ein überfülltes Netz verhindert, dass sich das Wasser durch den Stoff bewegt, und die Kleidung wird nicht sauber, also lieber zwei Netze nehmen.

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