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Bambus Strømper Herre

Mythos, der Trockner zerstört alles

Kurze Antwort: Der Trockner ist nicht an sich das Problem. Es sind die hohe Hitze und der letzte, trockene Teil des Programms, die Fasern und Gummibund belasten. Mit niedriger Temperatur und rechtzeitigem Herausnehmen ist das Trocknen viel schonender, als viele denken.

Woher der Mythos kommt

Viele haben schon ein Shirt erlebt, das eine Nummer kleiner aus dem Trockner kam, oder Socken, deren Gummi nach wenigen Monaten schlaff war. Da liegt es nahe, der Maschine die Schuld zu geben. Der Schaden entsteht aber meist nicht durch das Trocknen selbst, sondern weil das Programm zu heiß war oder die Wäsche weiterlief, obwohl sie längst trocken war.

Die Hitze ist der Übeltäter

Hohe Hitze lässt die Fasern schrumpfen, und besonders das Gummi in Bündchen und Säumen leidet darunter. Bei niedriger Temperatur ist der Trockner viel schonender, weil die Wäsche langsamer und bei einer verträglichen Temperatur trocknet. Wählen Sie deshalb immer die niedrigste Stufe, die ein brauchbares Ergebnis liefert, siehe Bambus Unterhemden für Männer.

Das letzte Trocknen schadet am meisten

Solange noch Feuchtigkeit in der Wäsche ist, schützt sie die Fasern vor der Reibung in der Trommel. Ist die Kleidung trocken und dreht sich weiter, nutzt sich die Oberfläche am stärksten ab, weil die Stoffe direkt aneinander reiben. Dann entstehen Flusen und eine raue Oberfläche. Ein zu langes Programm schadet mehr als eines, das etwas zu früh endet, siehe Bambus T-Shirts für Männer.

Die Wäsche leicht feucht herausnehmen

Stoppen Sie das Programm, solange die Wäsche noch leicht feucht ist, und hängen Sie sie die letzten zehn Minuten auf. So wird sie glatt und weich, ohne durch das trockene Drehen zu leiden. Schütteln Sie die Teile kurz aus und ziehen Sie die Nähte in Form. Die restliche Feuchtigkeit verdunstet schnell, siehe Socken für Männer.

Die Trommel nicht überfüllen

Eine überfüllte Trommel lässt der Wäsche weniger Platz, und das bedeutet mehr Reibung und eine längere Trockenzeit. Die Wäsche trocknet ungleichmäßig, sodass einige Teile weiterlaufen, obwohl sie trocken sind, während andere noch nass sind. Füllen Sie die Trommel lieber halb bis zu zwei Dritteln, damit die Luft zirkulieren kann.

Nach Stärke sortieren

Dünne T-Shirts und dicke Handtücher trocknen nicht gleich schnell. Kommen sie zusammen in den Trockner, sind die dünnen Teile lange vor den dicken trocken und drehen sich dann ohne Feuchtigkeit weiter. Trocknen Sie dünne und dicke Wäsche deshalb getrennt. So können Sie jedes Programm zum richtigen Zeitpunkt beenden und unnötigen Verschleiß vermeiden.

Das Flusensieb nutzen

Leeren Sie das Flusensieb nach jedem Trocknen. Ein volles Sieb verschlechtert den Luftstrom, und dann dauert das Trocknen länger und wird heißer. Es ist auch ein guter Hinweis: Wenn ein neues Shirt anfangs viele Flusen verliert, ist das normal. Bleibt es dauerhaft so, kann das ein Zeichen sein, dass Hitze oder Dauer zu hoch sind.

Wann Sie besser an der Luft trocknen

Kleidung mit viel Gummi, etwa Unterwäsche und Socken, profitiert vom Aufhängen, wenn Sie Zeit dafür haben. Dasselbe gilt für Teile, bei denen das Pflegeetikett vom Trockner abrät. Prüfen Sie immer zuerst das Etikett. Weiche Kleidung für den Alltag verträgt den Trockner bei niedriger Temperatur, doch ein Bügel oder Wäscheständer bleibt am schonendsten.

Häufig gestellte Fragen

Darf man Bambusviskose in den Trockner geben

Ja, bei niedriger Temperatur. Vermeiden Sie hohe Hitze, die den Stoff schrumpfen lässt und das Gummi in Bündchen schwächt, und prüfen Sie immer das Pflegeetikett.

Was belastet die Wäsche im Trockner am meisten

Der letzte Teil, in dem die Kleidung schon trocken ist. Es gibt keine Feuchtigkeit mehr, die die Fasern vor der Reibung schützt.

Wie benutzt man den Trockner richtig

Niedrige Temperatur, keine überfüllte Trommel, und die Wäsche herausnehmen, solange sie noch leicht feucht ist. Danach die letzten Minuten aufhängen.

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