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Mottenschutz im Kleiderschrank für die ganze Saison

Kurze Antwort: Motten im Kleiderschrank beugst du am besten vor, indem du Kleidung sauber, trocken und gut gelüftet hältst und bei jedem Saisonwechsel nach Spuren suchst. Motten suchen Schweiß und Schmutz in Wolle und anderen Naturfasern, deshalb ist Waschen vor dem Verstauen der wichtigste Schritt. Hier ist ein einfacher Plan für das ganze Jahr.

So entstehen Motten im Kleiderschrank

Motten kommen meist von außen, zum Beispiel mit gebrauchter Kleidung, Teppichen oder durch ein offenes Fenster, und legen ihre Eier an dunklen, ruhigen Stellen ab. Den Schaden richten die Larven an, wenn sie Wolle, Filz und andere Naturfasern fressen, besonders bei Flecken von Schweiß oder Essen. Ein Schrank, der selten geöffnet wird, ist deshalb ein idealer Ort für sie.

Wasche alles, bevor du es wegräumst

Die wichtigste Regel lautet, alles zu waschen, bevor es monatelang liegt, auch Teile, die du nur einmal getragen hast. Schweiß und Hautfett ziehen Motten nämlich an. Für Hoodies und Sweatshirts, die über den Sommer ruhen, gilt dasselbe, ob es Bambus Sweat für Herren und Damen ist oder etwas ganz anderes. Lies dabei immer das Pflegeetikett.

Welche Stoffe Motten bevorzugen

Motten gehen am liebsten an Wolle, Kaschmir, Seide, Daunen und andere tierische Fasern. Bambus in Kleidung ist Viskose, also eine pflanzliche Faser, die für sie weniger attraktiv ist als Wolle. Das ist jedoch keine Garantie, deshalb sollte schmutzige Kleidung immer gewaschen werden, egal aus welchem Material sie besteht.

Luft und Trockenheit halten sie fern

Motten fühlen sich an warmen, feuchten und dunklen Orten wohl, daher solltest du den Schrank regelmäßig öffnen und lüften. Hänge Kleidung mit etwas Abstand auf und stopfe die Schubladen nicht voll. Leicht feuchte Kleidung kann Motten anlocken und einen muffigen Geruch erzeugen, achte also darauf, dass alles ganz trocken ist.

Ordnung und Rotation im Schrank

Räume den Schrank ein- oder zweimal im Jahr ganz aus und sauge Regalböden, Schubladen und Leisten ab. Tausche die Plätze, damit nichts die ganze Saison unberührt liegt. Möchtest du deine Garderobe mit weicher Alltagskleidung ergänzen, findest du das Sortiment für Damen, aber sortiere zuerst aus, was du schon hast.

Verstaue Kleidung in dichten Behältern

Muss Kleidung lange liegen, nutze eine dichte Kiste oder einen Kleidersack mit Reißverschluss, damit keine Motten hineinkommen. Lege nur saubere Teile hinein und prüfe sie ab und zu. Duftsäckchen mit Lavendel oder Zedernholz nutzen viele zusätzlich, ersetzen aber keine Reinigung, und der Duft muss erneuert werden, damit er wirkt.

Woran du Motten erkennst

Anzeichen sind kleine Löcher im Stoff, feine Gespinste oder seidige Gänge und kleine bräunliche Körnchen am Schrankboden. Manchmal siehst du auch kleine helle Motten fliegen, wenn du die Tür öffnest. Entdeckst du so etwas, nimm alles heraus und prüfe jedes Teil, damit du schnell erkennst, was betroffen ist.

Wenn die Saison wechselt

Mache den Saisonwechsel zur festen Routine mit Waschen, Trocknen, Sortieren und Verpacken. Auch leichte Tops wie Bambus Tops für Damen werden vor dem Wegräumen gewaschen. Dicke Pullover kommen in dichte Behälter, und alles, was du weiter trägst, bleibt luftig und mit Abstand im Schrank hängen.

Häufig gestellte Fragen

Wie beuge ich Motten im Kleiderschrank vor

Halte die Kleidung sauber und trocken, lüfte regelmäßig, sauge den Schrank ein- bis zweimal im Jahr aus und lagere Saisonkleidung in dichten Behältern. Wasche alles, bevor du es wegräumst.

Woran erkenne ich Motten in der Kleidung

Typisch sind kleine Löcher, feine Gespinste und winzige Körnchen am Schrankboden. Außerdem siehst du manchmal kleine helle Motten fliegen, sobald du die Schranktür öffnest.

Helfen Lavendel und Zedernholz gegen Motten

Viele nutzen sie als Ergänzung, doch der Duft lässt mit der Zeit nach und ersetzt keine Reinigung. Am zuverlässigsten sind Waschen, Absaugen und dichte Behälter für lange gelagerte Kleidung.

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