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Körpertemperatur und Schlaf

Kurze Antwort: Um einzuschlafen, muss die Körpertemperatur um etwa ein halbes Grad sinken. Alles, was diesen Abfall verhindert, erschwert das Einschlafen. Dünne Kleidung, ein kühles Schlafzimmer und warme Füße helfen dem Körper dabei.

Der Abfall ist das Signal zum Schlafen

Der Körper nutzt den Temperaturabfall als Signal, dass es Zeit zum Schlafen ist. Abends beginnt die Temperatur langsam zu sinken, und wenn sie ein bestimmtes Niveau erreicht, fällt das Einschlafen leichter. Das ist Teil des Tagesrhythmus und geschieht ganz von selbst. Deine Aufgabe ist nur, ihm nicht im Weg zu stehen.

Zu warme Kleidung verhindert den Abfall

Bist du zu warm angezogen, kann der Körper nicht genug Wärme abgeben. Dann bleibt die Temperatur hoch, und der Schlaf lässt auf sich warten. Viele ziehen im Bett einen dicken Pullover an, weil sie beim Hinlegen frieren. Doch eine dicke Schicht kann so viel Wärme halten, dass du später verschwitzt aufwachst. Eine dünnere Schicht ist oft die bessere Wahl.

Dünn und feuchtigkeitsaufnehmend

Am besten schläft man in etwas Dünnem, das Feuchtigkeit aufnimmt. Nachts gibt der Körper Feuchtigkeit ab, und ein Stoff, der sie aufnehmen kann, hilft der Haut, trocken zu bleiben. Ein lockeres T-Shirt aus weichem Stoff ist für viele eine einfache Wahl. Sieh dir die Bambus T-Shirts für Damen an.

Unterwäsche, die nicht einengt

Auch die Unterwäsche spielt eine Rolle. Enge Bündchen können stören, wenn du viele Stunden liegst, und sie können Wärme nah am Körper halten. Wähle etwas Weiches, das eng anliegt, ohne einzuschnüren. Sieh dir unsere Bambus Unterwäsche für Damen an, wenn du nachts etwas Leichtes tragen möchtest.

Die Füße steuern das meiste

Warme Füße helfen dem Abfall, kalte Füße verhindern ihn. Sind die Füße warm, weiten sich die Blutgefäße, und der Körper kann über sie Wärme abgeben. Sind die Füße kalt, hält der Körper die Wärme stattdessen fest. Deshalb können dünne Socken das Einschlafen erleichtern. Sieh dir die Bambussocken für Männer und Frauen an.

Ein kühles Schlafzimmer

Das Schlafzimmer spielt eine ebenso große Rolle wie die Kleidung. Ein kühler Raum macht es dem Körper leichter, Wärme abzugeben. Lüfte am besten, bevor du ins Bett gehst, und dreh die Heizung abends nicht zu hoch. Dann kannst du eine gute Decke und dünne Kleidung haben und trotzdem die ganze Nacht angenehm liegen.

Zu kalt weckt dich später

Das Gegenteil gilt ebenfalls. Bist du zu kalt angezogen, schläfst du vielleicht ein, wachst aber später in der Nacht auf, weil du frierst. Die Körpertemperatur sinkt im Laufe der Nacht weiter, und dann kann eine zu dünne Schicht zu wenig sein. Finde die Balance, die zu dir und deinem Schlafzimmer passt, und passe sie der Jahreszeit an.

Kleine Gewohnheiten am Abend

Viele finden, dass ein warmes Bad einige Zeit vor dem Schlafengehen hilft, weil der Körper danach Wärme abgibt und abkühlt. Eine schwere Mahlzeit kurz vor dem Schlafen kann das Gegenteil bewirken, da die Verdauung Wärme erzeugt. Schläfst du über längere Zeit schlecht, sprich mit deinem Arzt darüber. Kleidung und Gewohnheiten helfen, lösen aber nicht alles.

Häufig gestellte Fragen

Warum muss der Körper zum Schlafen abkühlen

Weil der Temperaturabfall das Signal ist, mit dem der Körper den Schlaf einleitet. Ohne den Abfall kommt der Schlaf langsamer, und es kann länger dauern, zur Ruhe zu kommen.

Was trägt man am besten im Bett

Etwas Dünnes, das Feuchtigkeit aufnimmt. Zu warme Kleidung verhindert den Temperaturabfall, und zu kalte weckt dich später in der Nacht, wenn der Körper weiter abkühlt.

Warum helfen warme Füße beim Schlafen

Weil warme Füße die Blutgefäße weiten, sodass der Körper Wärme abgeben und abkühlen kann. Kalte Füße halten die Wärme dagegen im Körper fest.

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