Kleidung zum Angeln
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Angeln bedeutet Stunden mit sehr wenig Bewegung, oft am Wasser und im Wind. Der Körper erzeugt kaum Wärme, deshalb muss die Kleidung die ganze Arbeit machen. Zieh mehr Schichten an, als du denkst, und achte besonders auf die Füße.
Sehr wenig Bewegung
Ohne Aktivität erzeugt der Körper nur Grundwärme, und die reicht im Wind nicht aus. Wenn du stundenlang mit der Rute stehst oder sitzt, wärmt dich nichts von innen. Beginne deshalb mit einer dünnen inneren Schicht mit langen Ärmeln, die die Wärme den ganzen Tag nah am Körper hält. Siehe Langarmshirts aus Bambus.
Wasser macht die Luft kälter
Am Wasser ist die Luft kühler und feuchter als hundert Meter landeinwärts. Der Wind hat über dem Wasser freie Bahn, und die Feuchtigkeit lässt die Kälte schärfer wirken. Ein Tag, der sich zu Hause mild anfühlt, kann auf der Mole kalt sein. Eine weiche Zwischenschicht mit Kapuze wärmt und schützt den Nacken. Siehe Bambus Hoodie für Herren.
Mehr Schichten, als du denkst
Kleide dich wie für einen Tag, an dem du stillstehst, nicht wie für einen Spaziergang. Viele ziehen zu wenig an, weil sie gewohnt sind, sich draußen zu bewegen. Eine dünne innere Schicht, eine warme Zwischenschicht und eine äußere Schicht gegen Wind und Regen sind ein guter Anfang. Ausziehen kannst du immer.
Die Füße stehen still in Stiefeln
Stunden ohne Bewegung in Gummistiefeln machen die Füße kalt. Die Stiefel schließen die Feuchtigkeit ein, und die Füße haben keine Muskelarbeit, die sie wärmt. Weiche Socken, die nicht einengen, lassen das Blut frei zirkulieren, und ein zweites Paar in der Tasche sorgt mittags für trockene Füße. Siehe Socken für Herren.
Pausen mit Bewegung
Eine kurze Pause, in der du ein wenig auf und ab gehst, hilft den Füßen mehr als alles andere. Ein paar Minuten Gehen bringen das Blut in Gang und die Wärme zurück in die Zehen. Mach das, bevor dir richtig kalt wird, denn danach ist es schwerer. Es ist auch ein guter Moment, die Socken zu wechseln.
Hände und Kopf
Die Hände werden schnell kalt, wenn du mit Schnur, Köder und Fisch hantierst, und sie sind oft nass. Halte ein Paar trockene Handschuhe für die Pausen in der Tasche. Kopf und Nacken verlieren ebenfalls viel Wärme, deshalb macht eine Mütze oder Kapuze einen großen Unterschied, besonders bei Wind vom Wasser.
Trockene Kleidung für den Heimweg
Nach einem langen Tag am Wasser ist die Kleidung oft feucht von Spritzern, Regen und feuchter Luft. Ein trockenes Set im Auto macht den Heimweg viel angenehmer. Wechsle zuerst die innere Schicht und die Socken, denn sie liegen direkt auf der Haut und kühlen am meisten, wenn du stillsitzt.
Waschen und Pflege
Angelkleidung bekommt Wasser, Schleim und Geruch von Köder und Fang ab. Spüle das Gröbste ab und wasche bei moderater Temperatur, dann behält der Stoff seine Form länger. Lass die Kleidung an der Luft trocknen und wasche die innere Schicht am besten separat. Halte zwei Sets bereit, damit immer ein trockenes da ist.
Häufig gestellte Fragen
Warum friert man beim Angeln
Weil du dich kaum bewegst. Ohne Aktivität erzeugt der Körper nur Grundwärme, und der Wind am Wasser nimmt den Rest.
Was sollte man tragen
Mehr Schichten, als du denkst. Kleide dich wie für einen Tag, an dem du stillstehst, nicht wie für einen Spaziergang, und nimm eine Schicht gegen Wind und Regen mit.
Was ist mit den Füßen
Sie werden am kältesten. Ein zweites Paar Socken und eine Pause, in der du dich bewegst, helfen mehr als alles andere.



