Kleidung im Homeoffice
Sep 20, 2026
Kurze Antwort: Arbeit im Homeoffice ist oft kälter als im Büro, weil die meisten die Heizung herunterdrehen, wenn sie allein sind. Dafür sind die Ansprüche an das Aussehen geringer, außer bei Videocalls, wo das Oberteil den ganzen Tag ordentlich aussehen sollte.
Zu Hause ist es kühler
Eine Wohnung mit neunzehn Grad fühlt sich kälter an als ein Büro mit neunzehn Grad, weil sich weniger Menschen bewegen und es mehr kalte Flächen wie Fenster und Böden gibt. Du sitzt außerdem oft allein und lange still. Eine zusätzliche Schicht wie Bambus Sweat für Herren macht den Unterschied, ohne dass du die Heizung aufdrehen musst.
Videocalls verändern die Ansprüche
Im Video sieht man nur das Oberteil, und die Kamera betont Falten, Knötchen und ausgeleierte Kragen stärker als das echte Leben. Der sichtbare Teil der Kleidung sollte also ordentlich sein, der Rest darf nach Bequemlichkeit gewählt werden. Halte ein gepflegtes Oberteil wie langärmelige Shirts am Schreibtisch bereit, um vor einem Termin schnell zu wechseln.
Zieh dich trotzdem um
Der Wechsel von Nachtwäsche zu Tageskleidung markiert den Beginn des Arbeitstages, auch wenn niemand zusieht. Viele merken, dass sie leichter in Gang kommen und abends leichter abschalten, wenn die Kleidung wechselt. Wähle etwas Weiches, aber nicht dasselbe, in dem du schläfst. Sieh dir an, was im Sortiment für Herren bequem ist.
Die Füße werden zuerst kalt
Böden sind oft die kältesten Flächen in einer Wohnung, und die Füße spürst du als Erstes, wenn du still sitzt. Gute Socken bewirken mehr, als die meisten erwarten, und auf Steinböden können Hausschuhe sinnvoll sein. Warme Füße machen es leichter, den Rest des Körpers über einen langen Arbeitstag warm zu halten.
Schichten zum An und Ausziehen
Die Temperatur in einer Wohnung schwankt stärker als in einem Büro. Die Sonne kann das Wohnzimmer am Nachmittag aufheizen, während der Morgen kühl ist. Arbeite deshalb mit Schichten statt mit einem dicken Pullover. Ein dünnes Shirt darunter und ein Sweatshirt darüber erlauben dir, nachzujustieren, ohne den Schreibtisch zu verlassen oder dich komplett umzuziehen.
Farben, die vor der Kamera wirken
Einfarbige Oberteile ohne kräftige Muster wirken auf dem Bildschirm am ruhigsten. Sehr feine Streifen können flimmern, und ganz weiße Oberteile werden von der Kamera oft überbelichtet. Mitteltöne wie Grau, Blau oder Dunkelgrün funktionieren für die meisten gut. Prüfe vor einem wichtigen Termin kurz, wie du im Bild aussiehst, damit es keine Überraschung gibt.
Schone die Kleidung am Schreibtisch
Wer viel sitzt, beansprucht die Kleidung vor allem an Ellenbogen und Gesäß. Weiche Materialien können Knötchen bilden, wenn sie an einem rauen Stuhl reiben. Leg eventuell eine Decke über den Stuhl und wasche die Kleidung auf links bei niedriger Temperatur. So bleibt sie lange schön, und das Oberteil sieht auch nach vielen Wäschen im Video ordentlich aus.
Eine kleine Garderobe reicht weit
Homeoffice braucht selten viele Outfits. Drei bis vier bequeme Oberteile und ein paar gute Hosen decken eine normale Woche ab, besonders wenn du laufend wäschst. Baue lieber mit wenigen Teilen auf, die du gern trägst, als mit vielen, die du nie anziehst. Beobachte in den ersten Wochen, wonach du greifst, und ergänze dann.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel wärmt eine zusätzliche Schicht
Genug, um zwei bis drei Grad Unterschied in der Raumtemperatur auszugleichen, sodass du die Heizung oft lassen kannst und trotzdem bequem sitzt.
Sollte man drinnen Schuhe tragen
Die Füße werden zuerst kalt, deshalb sind gute Socken wichtiger als Schuhe. Auf kalten Böden können Hausschuhe aber eine Hilfe sein.
Was sieht vor der Kamera am besten aus
Einfarbig ohne kräftige Muster und in einer Farbe, die nicht weiß ist. Mitteltöne wie Grau und Blau funktionieren für die meisten gut.



