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Bambus Strømper Herre

Kleidung für Rudern und Kajak

Kurze Antwort: Auf dem Wasser bist du Wind und Spritzwasser ausgesetzt, während du mit den Armen hart arbeitest. Die Kombination aus nasser Kleidung und Wind ist die kälteste, die es gibt. Eine dünne innere Schicht, die schnell trocknet, und ein ganz trockenes Set an Land lösen das meiste.

Wind und Wasser zusammen

Nasse Kleidung im Wind kühlt um ein Vielfaches schneller ab als nasse Kleidung in ruhiger Luft. Auf dem Wasser bekommst du beides zugleich, weil Spritzer vom Paddel oder von den Rudern Ärmel und Brust treffen, während der Wind frei über das Wasser weht. Deshalb spürst du die Kälte schneller als an Land. Siehe Langarmshirts aus Bambus.

Die Arme bewegen sich in alle Richtungen

Jeder Schlag dehnt den Stoff über Schulter und Rücken, und das wiederholt sich auf einer Tour hunderte Male. Eine Schicht, die über den Schulterblättern spannt, wird schnell lästig und kann am Armloch scheuern. Wähle etwas, das nachgibt und über dem Rücken genug Platz lässt, wenn du dich nach vorne lehnst. Siehe Bambus Sweatshirt für Herren.

Die innere Schicht muss schnell trocknen

Die Schicht direkt auf der Haut wird von Schweiß und Spritzwasser feucht. Je schneller sie die Feuchtigkeit loswird, desto weniger kalt fühlt es sich an, wenn du eine Pause machst und still auf dem Wasser treibst. Eine dünne Schicht trocknet schneller als eine dicke, deshalb baust du Wärme besser mit mehreren dünnen Schichten auf.

Keine Baumwolle direkt auf der Haut

Baumwolle saugt Wasser auf und hält es fest. Ist ein Baumwollshirt erst einmal nass, bleibt es für den Rest der Tour kalt, weil es langsam trocknet und am Körper klebt. Das gilt besonders bei Wind. Nimm lieber eine Schicht, die kein Wasser speichert, und hebe die Baumwolle für später auf, wenn du wieder trocken an Land bist.

Schichten, die du unterwegs anpasst

Auf dem Weg gegen den Wind arbeitest du hart und wirst warm, auf dem Rückweg mit dem Wind im Rücken kannst du anfangen zu frieren. Eine Zwischenschicht, die sich leicht aus- und anziehen lässt, macht es einfacher. Pack sie in einen wasserdichten Beutel im Boot oder Kajak, damit sie trocken bleibt.

Trockene Kleidung wartet an Land

Nach der Tour ist alles feucht, auch die Kleidung, die nicht im Wasser war. Ein ganz trockenes Set im Auto oder im Clubhaus ist deshalb kein Luxus, sondern notwendig. Denk auch an ein Paar trockene Socken, denn kalte und nasse Füße machen es schwer, wieder warm zu werden. Siehe Socken für Herren.

Zieh dich nach der Tour schnell um

Viele frieren in der Zeit zwischen dem Anlegen und dem Moment, in dem sie trockene Kleidung anhaben. Der Körper ist noch warm von der Arbeit, aber die nasse Kleidung zieht die Wärme heraus, sobald du stillstehst. Zieh dich deshalb sofort um, bevor du aufräumst und die Ausrüstung abspülst. Fang mit Oberkörper und Füßen an.

Waschen und Pflege

Kleidung, die auf dem Wasser war, solltest du kurz nach der Tour ausspülen und waschen, besonders nach Salzwasser. Wasche bei moderater Temperatur und lass sie an der Luft trocknen, dann behält sie ihre Form länger. Halte am besten zwei Garnituren der inneren Schicht bereit, damit immer eine saubere und trockene da ist.

Häufig gestellte Fragen

Warum ist es auf dem Wasser so kalt

Weil Wind und Feuchtigkeit zusammenwirken. Nasse Kleidung im Wind kühlt um ein Vielfaches schneller ab als in ruhiger Luft, und auf dem Wasser kommen Spritzer und Wind zugleich.

Was sollte man tragen

Eine Schicht, die schnell trocknet und über der Schulter Platz lässt, eine Zwischenschicht zum Aus- und Anziehen und ein ganz trockenes Set, das an Land wartet.

Was sollte man vermeiden

Baumwolle direkt auf der Haut. Sie saugt das Wasser auf und bleibt für den Rest der Tour kalt, weil sie langsam trocknet und am Körper klebt.

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