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Kleidung für Lagerarbeit

Kurze Antwort: In einem Lager wechselst du ständig zwischen warmen Zonen und kalten Toren, und du bist den ganzen Tag in Bewegung. Kleidung in Schichten, die du schnell anpassen kannst, ist die ganze Lösung. Die innerste Schicht ist dabei die wichtigste.

Die Temperatur wechselt den ganzen Tag

Zwischen einem warmen Gang und einem offenen Tor liegen oft zehn Grad oder mehr, und diese Grenze überquerst du an einem Arbeitstag viele Male. Deshalb lohnt es sich selten, sich nach einer einzigen Temperatur zu kleiden. Denke lieber in Schichten, die jeweils eine eigene Aufgabe haben, damit du den Wechseln folgen kannst.

Die innerste Schicht trägst du den ganzen Tag

Die innere Schicht liegt vom Morgen bis zum Feierabend direkt auf der Haut und entscheidet, ob du frierst, wenn du an einem Tor stillstehst. Sie sollte dünn und weich sein und Feuchtigkeit von der Haut wegleiten. Glatte Unterwäsche ohne harte Kanten hilft auch beim Bücken und Heben. Siehe Bambus Unterwäsche für Damen.

Bewegung macht warm

Selbst in einer kalten Halle wird dir warm, wenn du gehst, trägst und hebst. Der Körper erzeugt Wärme schneller, als die kalte Luft sie abführen kann, und du fängst an zu schwitzen. Das ist ganz normal, bedeutet aber, dass die Kleidung mit Feuchtigkeit umgehen muss. Sonst wird dir kalt, sobald das Tempo sinkt.

Die Füße legen viele Kilometer zurück

Im Lager gehst du an einem Tag oft weite Strecken, und die Füße arbeiten von Anfang bis Ende in geschlossenen Schuhen. Weiche Socken, die sich nicht im Schuh zusammenschieben, machen die letzten Stunden leichter. Ein zusätzliches Paar in der Tasche sorgt mittags für trockene Füße. Siehe Bambussocken für Männer und Frauen.

Eine Schicht, die du schnell ausziehst

Eine Zwischenschicht, die du in wenigen Sekunden aus- und anziehen kannst, löst die meisten Temperaturwechsel. Arbeitest du nahe an den Toren, ziehst du sie an, und beim Kommissionieren in einer warmen Zone wieder aus. Wähle etwas Weiches, das sich leicht überziehen oder öffnen lässt. Siehe Jogginganzug aus Bambus.

Die äußere Schicht hält den Zug ab

An offenen Toren spürst du oft vor allem den Luftzug, mehr als die Temperatur selbst. Eine äußere Schicht, die den Wind abhält, schützt die beiden Schichten darunter und hilft dir, die Wärme zu halten. Sie muss nicht dick sein. Wichtig ist, dass sie an einem festen Platz bereithängt, damit du sie rechtzeitig anziehst.

Schwitzen vor der Pause vermeiden

Viele frieren am meisten in den Pausen, weil sie bei der Arbeit geschwitzt haben und sich dann hinsetzen. Ziehe eine Schicht aus, bevor dir richtig warm wird, und eine an, kurz bevor du Pause machst. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber oft der Unterschied zwischen einem angenehmen Tag und einem Tag, an dem du frierst.

Waschen und Alltag

Arbeitskleidung wird oft gewaschen, und das beansprucht den Stoff. Wasche bei moderater Temperatur und lass die Kleidung an der Luft trocknen, dann behält sie ihre Form länger. Halte am besten mehrere Garnituren der inneren Schicht bereit, damit immer eine saubere und trockene da ist. Bequeme Kleidung lässt dich an die Arbeit denken statt an den Stoff.

Häufig gestellte Fragen

Was sollte man bei der Lagerarbeit tragen

Drei Schichten. Eine dünne innere Schicht, die Feuchtigkeit ableitet, eine Zwischenschicht zum Ausziehen und eine äußere Schicht gegen den Zug an den Toren.

Warum schwitzt man in einer kalten Halle

Weil du dich ständig bewegst. Der Körper erzeugt Wärme schneller, als die kalte Luft sie abführen kann, deshalb wird dir warm, auch wenn die Halle kalt wirkt.

Was ist am wichtigsten

Die innerste Schicht. Sie wird den ganzen Tag getragen und entscheidet, ob du frierst, wenn du an einem Tor stillstehst. Wähle etwas Dünnes und Weiches.

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