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Kleidung, die nach der Wäsche riecht

Kurze Antwort: Riecht die Wäsche nach dem Waschen noch, liegt das Problem meist an der Maschine oder am Trocknen, nicht an der Kleidung selbst. Beides lässt sich an einem Tag lösen, ohne dass du etwas Neues kaufen musst.

Die Maschine kann die Ursache sein

Eine Maschine, die lange nicht heiß gelaufen ist, riecht selbst, und der Geruch setzt sich in allem fest, was darin gewaschen wird, von Socken bis Pullovern, siehe Bambus Socken. Lass ein leeres Programm bei neunzig Grad ohne Wäsche laufen. Das entfernt viel von dem, was sich in Trommel und Schläuchen angesammelt hat.

Gummidichtung und Schublade

Wisch nach dem heißen Programm die Gummidichtung rund um die Tür mit einem Tuch aus. Dort sammeln sich Wasser, Flusen und Waschmittelreste, die nach einigen Wochen riechen. Zieh auch die Waschmittelschublade heraus und spüle sie unter dem Wasserhahn. Lass Tür und Schublade zwischen den Wäschen offen, damit die Maschine innen trocknen kann.

Zu viel Waschmittel

Es ist verlockend, etwas mehr hineinzugeben, wenn die Wäsche riecht. Doch Waschmittelreste binden Geruch im Stoff, statt ihn zu entfernen. Nimm die Menge, die auf der Packung steht, passend zur Wäschemenge und zum Wasser bei dir. Im Zweifel lieber etwas weniger als zu viel, siehe Bambus T-Shirts für Männer.

Wäsche, die zu lange nass liegt

Bleibt die Wäsche stundenlang in der Maschine liegen, entsteht der Geruch genau dort. Nasse Kleidung in einer geschlossenen Trommel ist der beste Ort für den muffigen Geruch, den viele kennen. Häng sie sofort auf, wenn das Programm fertig ist. Stell dir einen Wecker, wenn du abends wäschst, siehe Bambus Unterwäsche für Männer.

Trockne mit Luft drumherum

Wäsche trocknet am besten mit viel Luft drumherum. Hängen die Teile zu dicht auf dem Ständer oder trocknen sie in einem kalten, feuchten Raum, dauert es lange, und der Geruch kann entstehen. Gib jedem Teil Platz, wende dicke Teile zwischendurch und lüfte den Raum. Ein offenes Fenster hilft oft mehr, als man denkt.

Überfülle die Maschine nicht

In einer vollen Trommel haben Wasser und Waschmittel keinen Platz, um die Kleidung zu umspülen. Dann wird ein Teil nicht richtig ausgespült, und der Geruch bleibt. Über der Wäsche in der Trommel sollte noch eine hochkant gestellte Hand Platz haben. Das sorgt auch für weniger Falten und eine kürzere Trockenzeit.

Lüfte Kleidung zwischen dem Tragen

Nicht alles muss nach jedem Tragen gewaschen werden. Ein Pullover, der nur ein paar Stunden getragen wurde, profitiert oft mehr davon, über Nacht auszulüften, als von einer neuen Wäsche. Das schont Maschine und Stoff. Unterwäsche und Socken solltest du aber immer nach dem Tragen waschen, weil sie den ganzen Tag direkt auf der Haut liegen.

Wenn der Geruch bleibt

Hast du alles versucht und riecht etwas immer noch, wasche es noch einmal bei der Temperatur, die das Pflegeetikett erlaubt, und trockne es sofort. Prüfe auch, ob der Geruch nur in einzelnen Teilen steckt. Wenn ja, lagen sie vielleicht lange im Wäschekorb, bevor sie gewaschen wurden, und dann muss der Korb gelüftet werden.

Häufig gestellte Fragen

Warum riecht Kleidung nach dem Waschen

Meist weil die Maschine selbst riecht, weil zu viel Waschmittel verwendet wurde oder weil die Wäsche nach dem Programm zu lange nass lag.

Wie reinigt man die Maschine

Lass ein leeres Programm bei neunzig Grad ohne Wäsche laufen. Wisch danach die Gummidichtung ab, spüle die Schublade und lass die Tür offen.

Hilft mehr Waschmittel

Nein, es macht es schlimmer. Waschmittelreste im Stoff binden Geruch, statt ihn zu entfernen, also halte dich an die Menge auf der Packung.

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