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Höhe über dem Meer und Temperatur

Kurze Antwort: Die Temperatur sinkt um etwa sechs Grad pro tausend Höhenmeter. Das gilt unabhängig von der Jahreszeit und ist eine der verlässlichsten Regeln überhaupt, also rechne die Kleidung vor dem Aufbruch für die Höhe aus.

Sechs Grad pro tausend Meter

Vom Meeresspiegel bis auf zweitausend Meter beträgt der Unterschied etwa zwölf Grad. Sind es an der Küste zwanzig Grad, können es oben am Berg am selben Tag rund acht Grad sein. Viele packen nach dem Wetter am Hotel und sind überrascht, wenn sie weiter oben stehen. Die Regel ist einfach und lohnt sich vor jeder Tour.

Die Regel gilt das ganze Jahr

Man glaubt leicht, das gelte nur im Winter, aber die Regel gilt zu jeder Jahreszeit und überall auf der Welt. Ein warmer Sommertag im Tal kann auf dem Gipfel kühl sein. Nimm deshalb immer eine zusätzliche Schicht mit, wenn es nach oben geht, auch wenn es morgens beim Losgehen warm ist.

Die Schicht direkt am Körper

Beim Aufstieg schwitzt du, und wenn du oben stillstehst, wird es schnell kalt. Die Schicht direkt am Körper muss beides können. Eine dünne, weiche Schicht, die nicht klamm wird, ist ein guter Anfang, darüber baust du je nach Bedarf auf. Siehe Bambus Unterwäsche für Männer.

Die Sonne wird gleichzeitig stärker

Während die Luft kälter wird, wird die Strahlung stärker. Über dir ist weniger Atmosphäre, die die Sonne dämpft. Du kannst also gleichzeitig frieren und einen Sonnenbrand bekommen. Bedecke die Haut mit Kleidung, wo es geht, und denk an Sonnencreme für die Haut, die frei bleibt, auch wenn es sich kühl anfühlt.

Der Wind nimmt mit der Höhe zu

Weiter oben gibt es weniger Schutz und mehr Wind. Bäume und Gebäude, die den Wind im Tal bremsen, fehlen, und die Luft hat freie Bahn. Wind lässt die Temperatur niedriger wirken, als sie ist. Leg deshalb eine Schicht zusätzlich zu dem, was du anhand der Höhe berechnet hast, besonders für Pausen am Gipfel.

Auch die Beine brauchen Schichten

Viele denken nur an den Oberkörper, doch auch die Beine spüren Kälte und Wind. Eine weiche Hose, in der du dich gut bewegen kannst, ist praktisch, wenn die Temperatur fällt. Du kannst sie über Shorts ziehen oder an einem kühlen Morgen allein tragen. Siehe Bambus Sweatpants für Herren.

Die Füße halten den Tag in Gang

Kalte oder nasse Füße können eine sonst gute Tour verderben. Wähle Socken, die gut sitzen, ohne im Schuh Falten zu werfen, und pack ein zweites Paar ein. Wechsle in der Pause zu trockenen Socken, wenn die Füße beim Aufstieg feucht geworden sind. Siehe Bambussocken für Männer und Frauen.

Vor dem Aufbruch ausrechnen

Finde heraus, wie hoch du hinaufgehst und welche Temperatur am Startpunkt herrscht. Zieh sechs Grad pro tausend Meter ab und leg eine Schicht für den Wind dazu. So hast du eine realistische Vorstellung davon, was mit muss. Das dauert eine Minute und erspart dir viele kalte Stunden.

Häufig gestellte Fragen

Wie stark sinkt die Temperatur mit der Höhe

Um etwa sechs Grad pro tausend Meter. Die Regel gilt unabhängig von Jahreszeit und Ort, deshalb lässt sie sich bei der Planung leicht anwenden.

Warum ist die Sonne in der Höhe stärker

Weil weniger Atmosphäre über dir die Strahlung dämpft. Deshalb kann man selbst bei Frost einen Sonnenbrand bekommen, und die Haut sollte bedeckt sein.

Wie plant man die Kleidung

Rechne die Temperatur für die Höhe vor dem Aufbruch aus und leg eine zusätzliche Schicht für den Wind dazu, besonders für Pausen am Gipfel.

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