Checkliste vor dem Trocknen
Sep 12, 2026
Kurze Antwort: Schüttle jedes Teil aus, prüfe, ob es in den Trockner darf, lass Platz zwischen den Teilen und lege Strick flach hin. Diese vier Punkte entscheiden, ob du danach bügeln musst und ob die Kleidung ihre Form behält. Es kostet nur eine Minute extra, wenn die Maschine leer ist.
Vor dem Aufhängen ausschütteln
Wäsche aus der Maschine ist vom Schleudern zusammengedrückt. Nimm jedes Teil an den Schultern oder am Bund und schüttle es zwei oder drei Mal kräftig aus. So öffnen sich die Falten, und das Gewicht des Wassers zieht den Rest beim Trocknen von selbst glatt. Ein zerknittert aufgehängtes Teil trocknet genau in dieser Form. Siehe Bambus-Unterwäsche für Herren.
Das Pflegeetikett prüfen
Bevor etwas in den Trockner kommt, lohnt sich ein Blick auf das Pflegeetikett. Das Symbol mit Quadrat und Kreis zeigt, ob das Teil in den Trockner darf, und ein Kreuz darüber bedeutet nein. Im Zweifel an der Luft trocknen lassen. Ein Teil, das etwas langsamer trocknet, nimmt keinen Schaden, ein zu heiß getrocknetes wird selten wieder wie vorher.
Strick und Gummibund an der Luft trocknen
Strick und alles mit Gummibund sollte an der Luft trocknen. Die Hitze im Trockner kann den Gummi ermüden lassen, und Strick kann einlaufen oder ungleichmäßig werden. Das gilt besonders für Bündchen, Rippkanten und Ärmelabschlüsse. Hänge solche Teile auf einen Wäscheständer oder lege sie auf ein Handtuch und gib ihnen die Zeit, die sie brauchen. Siehe Sweatwear aus Bambus.
Strick flach trocknen
Hängender Strick wird vom Gewicht des Wassers in die Länge gezogen. Nasser Strick ist schwer, und hängt er auf einem Bügel oder über einer Leine, sammelt sich das Gewicht an den Schultern und unten am Saum. Die Länge geht selten wieder zurück. Lege das Teil lieber flach auf einen Ständer oder ein Handtuch, zupfe es in Form und wende es später.
Platz zwischen den Teilen lassen
Die Luft muss um jedes Teil herumkommen. Hängt die Wäsche dicht, trocknet sie langsam, und was am längsten braucht, kann muffig riechen. Lass zwischen den Teilen auf dem Ständer ein paar Finger breit Abstand. Hast du mehr Wäsche als Platz, ist es besser, in zwei Durchgängen zu trocknen, als alles eng zusammenzudrängen.
Richtig herum aufhängen
Dunkle Kleidung trocknet am besten auf links, besonders wenn sie im Licht hängt. Dann wird die Innenseite beansprucht, und die Farbe außen hält länger. Unterwäsche wird am Bund aufgehängt, damit der Stoff frei fällt, und Socken an der Spitze, damit das Wasser aus dem Schaft läuft. Solche kleinen Gewohnheiten sorgen dafür, dass die Kleidung länger gut aussieht.
Ort und Zeit spielen eine Rolle
Wäsche trocknet am schnellsten dort, wo Luft zirkuliert. In der Wohnung hilft ein offenes Fenster oder ein gut gelüfteter Raum. Nahe an der Heizung geht es schneller, aber der Stoff sollte nicht direkt auf der Wärme liegen. Draußen ist Wind oft wirksamer als Sonne, und starke Sonne kann Farben mit der Zeit ausbleichen. Siehe Kleidung aus Bambus für Herren.
Rechtzeitig abnehmen
Ist die Wäsche trocken, nimm sie ab und lege sie zusammen. Hängt sie noch lange, sammelt sie Staub und kann steif werden. Legst du sie sofort zusammen, solange sie vom Trocknen glatt ist, musst du meist nicht bügeln. Prüfe Nähte und Bündchen mit der Hand, denn dort wird es zuletzt trocken.
Häufig gestellte Fragen
Was sollte man vor dem Trocknen prüfen
Ob das Teil in den Trockner darf, ob es ausgeschüttelt ist, ob genug Platz ist und ob Strick flach liegt. Dann behält die Kleidung ihre Form.
Warum sollte Strick flach trocknen
Weil nasser Strick schwer ist. Auf einem Bügel zieht das Gewicht ihn in die Länge, und die Länge kommt nicht zurück. Flach liegend behält er seine Form.
Wie viel Platz braucht es zwischen den Teilen
Genug, damit die Luft herumkommt. Dicht gehängte Wäsche trocknet langsam und kann riechen, bevor sie trocken ist. Ein paar Finger breit sind ein guter Anfang.



